Angst und Panik – so kann CBD bei Angststörungen und Panikattacken helfen

Angst und Panik – so kann CBD bei Angststörungen und Panikattacken helfen

In diesem Artikel erfahren Sie die neuesten und relevanten Forschungsergebnisse zum Thema CBD bei Angststörungen.

Wer in Deutschland an einer psychischen Erkrankung leidet, ist nicht alleine.

Laut der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) erkranken 27,8 Prozent, also mehr als ein Viertel der erwachsenen Bevölkerung, im Laufe ihres Lebens an einem psychischen Leiden (1). Neben Depressionen sind vor allem die sogenannten Angststörungen sehr häufig vertreten. Auf beide Geschlechter verteilt sind es 15,4 Prozent (21,4 Prozent Frauen und 9,3 Prozent bei den Männern). Bei etwa 65 Millionen erwachsenen Menschen sprechen wir also von einer absoluten Zahl im Bereich von mehr als 9 Millionen.

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Die Ursachen von Angststörungen

Die Ursachen sind vielfältig: Genetische Disposition und familiäre Umstände und natürliche ernste Traumata spielen eine gewichtige Rolle – aber auch der Lebensstil und die immer schneller werdende Geschwindigkeit unserer westlichen Gesellschaft sind definitiv förderlich für die Ausprägung psychischer Erkrankungen.

Starker Stress und Überforderung durch zu hohe Belastungen gehören zu den häufigsten Auslösern für eine Angststörung. Vor allem, wenn diese über einen längeren Zeitraum andauern.

Wo hört Vorsicht und Bangen auf und wo fängst eine "Störung" an?

Zunächst einmal sei gesagt, dass Angst eine sehr wichtige Reaktion unseres Nervensystems ist, um mit dem Leben umzugehen. Vor allem evolutionär bedingt war es extrem wichtig, Vorsicht walten zu lassen, wenn eine reale Bedrohung auf uns zu kommt. Aufgrund der Angst ist man vor dem Säbelzahntiger lieber weggelaufen als ihm direkt vor die Fangzähne zu laufen. Auch Schlangen, Wölfen oder Naturgewalten sollte man damals (und auch heute noch) lieber aus dem Weg gehen. Menschen, die eine natürliche Angst mitbrachten, wurden somit von der Evolution bevorteilt.

Als Angst-"Störung" werden hingegen eine Gruppe von psychischen Erkrankungen bezeichnet, deren gemeinsames Merkmal exzessive, übertriebene Angstreaktionen beim Fehlen einer wirklichen äußeren Bedrohung sind.

Die Symptome von starker Angst und Panik

Angst und Panik gehen oft einher mit einer starken Reizung des Sympatikus, der wiederum ein Teil des vegetativen Nervensystems ist. Im Prinzip laufen im Körper die gleichen Prozesse ab wie bei der klassischen Stressreaktion (Artikel CBD bei Stress). Unser Bewusstsein nimmt einen potenziell "gefährlichen" Moment wahr und macht das gesamte System bereit zum Flüchten oder Kämpfen.

Das passiert gerade in der heutigen Zeit oft nicht mehr, wenn wir einer realen Gefahr ausgesetzt sind, sondern in vielen, vielen Alltagsmomenten. Zum Beispiel, wenn wir darüber nachdenken, was alles passieren KÖNNTE. Das Problem an der Geschichte: Bei einer Angst- oder Panikstörung werden die Ängst oft stark erhöht. Uns oder einer lieben Person könnte etwas zustoßen. Wir könnten einen wichtigen Termin verpassen, wir könnten unseren Job oder unseren Partner verlieren, wir könnten nicht mehr gemocht oder abgelehnt werden. Auch die Angst, "es einfach nicht mehr zu packen", also ein diffuses Gefühl der generellen Überforderung, kann eine Rolle spielen.

Die Symptome, die in den akuten Momenten auftreten können, sind unter anderem folgende:

  • Atemnot
  • Benommenheit
  • Gefühl der Unsicherheit, Gefühl in Ohnmacht zu fallen, weiche Knie,
  • Herzklopfen oder unregelmäßiger Herzschlag
  • Zittern oder Beben
  • Schwitzen
  • Erstickungsgefühle, Engegefühl im Hals
  • Übelkeit, Bauchbeschwerden
  • Entfremdungsgefühle (Gefühle der Unwirklichkeit, Gefühle, nicht da zu sein)
  • Hitzewallungen oder Kälteschauer
  • Schmerzen, Druck oder Enge in der Brust
  • Furcht, zu sterben
  • Angst, die Kontrolle zu verlieren
  • Angst, wahnsinnig zu werden
  • Taubheits- oder Kribbelgefühle

Die Folgen einer Angsterkrankung

Wenn die Angst ein ständiger Begleiter ist, hat das enorme Auswirkungen auf den Alltag. Es stellt sich oft eine gewisse Angst vor der Angst ein. Da man nicht weiß, wann die nächste Angst- oder Panikattacke einsetzt, lebt man in ständiger Alarmbereitschaft vor der Angst. Ein sich selbst verstärkender Prozess aus dem es nicht leicht ist, wieder auszubrechen.

Manchmal geht es sogar soweit, dass sich Betroffene nicht mehr aus dem Haus trauen. Das Selbstbewusstsein und das Vertrauen in sich selber sinken spürbar und man läuft Gefahr, immer weiter in diesen Strudel hineinzugeraten.

Körperliche Folgen:

Ständiger Stress und ständige Angstgefühle haben auch auf körperlicher Ebene Auswirkungen. Dazu zählen zum Beispiel Herz-Kreislauferkrankungen wie Bluthochdruck, hohe Blutfettwerte oder sogar Herzinfarkte. Außerdem können auch Magen-, Darm- und Verdauungsprobleme auftreten, da bei der Aktivierung des Sympatikus beispielsweise die Verdauung als erstes mit abgeschaltet wird. Gleichzeitig wird durch die Stresshormone das Immunsystem geschwächt. Und nicht zuletzt sorgt die ständige Anspannung natürlich auch für Verspannungen auf körperlicher Ebene, zum Beispiel im Nacken, in den Schultern oder im Rücken.

Psychische Folgen:

Mindestens genauso gravierend sind allerdings die Auswirkungen auf psychischer Ebene. Neben Suchterkrankungen zur Bewältigung entsteht oft eine Traurigkeit oder sogar Abspaltung der eigenen Gefühle, die in eine Depression oder einen Burnout münden kann.

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Das kann man bei einer Angststörung tun

Es gibt natürlich verschiedene Ausprägungen und Stärkegrade einer Angststörung. Sobald sie sich auf Ihren Alltag auswirkt, Ihre Lebensqualität mindert oder auf Ihre Stimmung schlägt, sollten Sie auf jeden Fall professionelle Hilfe aufsuchen.

Darüber hinaus ist es extrem ratsam, sich selber zu stärken. Eine der besten Methoden dafür sind Achtsamkeitspraxen wie zum Beispiel Meditation. Gerade in Momenten, in denen der Geist Abflüge in Richtung irrationaler Ängste machen will, hilft Achtsamkeit dabei, sich zum Beispiel auf "reale" Dinge zu fokussieren, wie etwa den eigenen Atem oder den Boden unter den Füßen.

Auch kann es helfen, sich mit der wirklichen Angst zu konfrontieren – allerdings am besten auch mit professioneller Hilfe, zum Beispiel bei Höhenangst oder Flugangst.

Es gibt noch eine weitere Möglichkeit, die vor allem auf körperlicher und psychischer Ebene für Entspannung sorgt und Angst reduzieren kann.

Seit einigen Jahren wird vor allem der CBD-Forschung sehr stark in Richtung Angst- und Panikstörungen gedacht.

CBD ist die Abkürzung von Cannabidiol, was wiederum ein Inhaltsstoff der weiblichen Hanfpflanze ist (jetzt hochwertiges CBD-Öl kaufen).

Wie wirkt CBD bei Angststörungen?

Mehrere Humanstudien lassen den Schluss zu, dass CBD Angstzustände reduzieren kann – und das ohne die Nebenwirkungen, mit denen starke pharmakologische Medikamente oft einhergehen.

Eine Studie aus Brasilien aus dem Jahr 2016 legt nahe, dass dies vor allem mit der Wirkung auf das körpereigene Endocannabinoid-System zusammenhängt, welches die Aussendung verschiedener Botenstoffe und Hormone steuert. Diese wiederum sind auch bei der Angst- und Stressreaktion beteiligt. (2)

Forscher vermuten außerdem, dass die stressreduzierende Wirkung des CBDs mit Aktivitäten im limbischen und paralimbischen Gehirnbereich zusammenhängt und sich so positiv auf Angstzustände auswirkt. Insbesondere soziale Angst soll durch die Einnahme von CBD reduziert werden können (3).

Studien mit Tieren, die auch Schlüsse auf die Wirkung auf Menschen zulassen können, zeigen noch detaillierter, was CBD in Bezug auf den Körper bei Angstzuständen macht (4). Eine Studie von der Univesität Kantabrien (Spanien) zeigt auf, dass CBD eine Verstärkung der Serotonin- und Glutamat-Signalisierung durch die Aktivierung des 5-HT1A-Rezeptors im Gehirn bedingt. Diese Signalisierung steuert die Produktion von Glückshormonen.

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Zusammenfassend lässt sich sagen: Wenn Sie an einer Angststörung leiden, sind Sie nicht alleine. Jede achte Person in Deutschland erkrankt im Laufe ihres Lebens daran. Mit professioneller Hilfe und Achtsamkeitstechniken kann man Angststörungen in den Griff bekommen.

Doch auch die Studienergebnisse in Bezug auf die Wirkung von CBD bei Angststörungen sind vielversprechend. Wenn Sie einmal etwas Neues ausprobieren möchten, können wir Ihnen die Premium-Produkte aus dem CBD-Bereich empfehlen. Falls Sie in Behandlung sind, sprechen Sie vorher bitte mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin über dieses Thema,

Eine gute Möglichkeit die Wirkung für sich persönlich zu testen ist zum Beispiel unser CBD-Öl von CBD+, das Sie in unserem Shop erwerben können:

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Haftungsausschluss und allgemeiner Hinweis zu medizinischen Themen

 

(1) https://www.dgppn.de/_Resources/Persistent/f80fb3f112b4eda48f6c5f3c68d23632a03ba599/DGPPN_Dossier%20web.pdf

(2) https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0166432816300298

(3) https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6856203/

(4) https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26711860/

 



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