CBD bei Arthrose und Arthritis - so kann es helfen

CBD bei Arthrose und Arthritis - so kann es helfen

Chronische Gelenkschmerzen sind für Betroffene oft eine Qual und stellen einen massiven Einschnitt in die Lebensqualität dar. Konservative Schätzungen gehen dabei von fünf bis sieben Millionen erkrankten Menschen alleine in Deutschland aus, die tagtäglich mit den Folgen zu kämpfen haben. In diesem Artikel widmen wir uns der Frage, ob CBD bei Arthrose und Arthritis eine relevante Wirkung hat und die Symptome der Krankheit lindern kann.

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Was bedeutet überhaupt Arthrose?

Am besten lässt sich der Wort "Arthrose" wohl mit "Gelenkverschleiss" übersetzen. Im Prinzip ist sie nichts anderes als eine irreversible (nicht mehr umkehrbare) Schädigung des Gelenkknorpels, die sich wiederum auch auf den Gelenkknochen auswirkt. Die Hauptgründe für die Entstehung einer Arthrose liegen in der Abnutzung der Gelenke. Dabei können theoretisch alle Gelenke des menschlichen Körpers befallen sein – am häufigsten tritt Arthrose allerdings in den Hüft- Knie- oder Fingergelenken auf.

Die Ursachen und Symptome von Arthrose

Viele Arthrosen entstehen dadurch, dass sich die Knorpel zwischen den Gelenken mit der Zeit abnutzen. Doch Abnutzung ist nicht die einzige Ursache: Auch Verletzungen, bakterielle Infektionen oder Fehlstellungen der Gelenke und Knochen können eine Arthrose begünstigen. Bedingt durch den Abnutzungsfaktor sind natürlich ältere Menschen (vor allem ab 55) eher betroffen als jüngere. Doch auch mit 30 oder 40 kann man bereits an Arthrose erkranken.

In der Regel kündigt sich eine Arthrose schleichend an. Erste Anzeichen sind kaum wahrnehmbar, können sich in der Folge allerdings zu starken Schmerzen entwickeln, die jede Bewegung des Gelenks zu einer Tortur werden lassen. Meistens beginnt eine Arthrose mit einem gewissen Gefühl von Gelenksteifigkeit am Morgen sowie dem sogenannten "Anlaufschmerz", wenn man sich in Bewegung setzt und die Muskulatur und Gelenke noch nicht warm sind. In der Folge entwickelt sich dann oft ein Dauerschmerz, der sogar mit Schwellungen der Gelenke einhergeht.

CBD bei Arthrose

Zu den Hauptsymptomen gehören:

  • Anlaufschmerz
  • Gelenksteifigkeit am Morgen
  • Schmerzen bei Belastungen
  • Gelenkschwellungen
  • Verspannte Muskulatur um das Gelenk herum
  • später: Dauerschmerz des Gelenks

Die Abgrenzung zur Arthritis

Auch wenn die Symptome und die Schmerzen oft vergleichbar sind, sind Arthrose und Arthritis nicht die gleiche Krankheit. Eine Arthritis ist keine Abnutzung, sondern stets eine Entzündung im Gelenk, die einerseits zum Beispiel durch Erreger, aber auch als Autoimmunerkrankung auftreten kann.

Wenn der Körper beginnt, die eigenen Gelenke anzugreifen, spricht man auch von einer rheumatischen Arthritis. Während bei einer Arthrose die Schmerzen (zumindest in den ersten Stadien) vor allem in Bewegung auftreten, sind die Gelenkentzündungen einer Arthritis oft von beständiger Dauer und treten sehr schnell auch schon im Ruhezustand auf. Meistens gibt es bestimmte Schübe, in denen der Schmerz dann noch einmal intensiver wird. Viele Menschen, die an einer Arthritis leiden, berichten außerdem darüber, dass ich das Krankheits- und Entzündungsgefühl im gesamten Körper ausbreitet.

Klassische Therapien bei Arthrose und Arthritis

Sowohl für die Arthrose als auch die Arthritis gibt es bisher kein Heilmittel. Die Gelenkabnutzungen als auch entzündlichen Reaktionen sind nicht umkehrbar.

Die Therapie zielt daher also vor allem darauf ab, die Krankheit entweder zu verlangsamen oder aber einfach nur das Hauptsymptom, die oftmals starken Schmerzen, zu bekämpfen.

Zu Beginn einer Erkrankung setzt man dabei oft auf eine nicht medikamentöse-Therapie wie zum Beispiel Krankengymnastik, leichte Bewegung oder sogar Massagen und Mobilisierungen. Diese Maßnahmen können Linderung verschaffen, verlangsamen allerdings den Verlauf meist nur. Auf Medikamenten-Seite wird oft mir Schmerz- und Entzündungshemmern gearbeitet, die zwar teilweise effektiv wirken, allerdings in der Regel auch mit starken Nebenwirkungen einhergehen und zum Beispiel den Magen oder die Blutgefäße angreifen. Im weiteren Verlauf der Krankheit greifen Ärzte sogar zu noch drastischeren Mitteln und verschreiben das ebenfalls sehr nebenwirkungsanfällige Kortison.

In diesem Artikel möchten wir eine natürliche Alternative zu den klassischen chemischen Pharma-Medikamenten vorstellen: Cannabidiol, beziehungsweise abgekürzt CBD (jetzt hochwertiges CBD-Öl kaufen).

Was ist CBD?

CBD ist ein natürlicher Wirkstoff, der aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnen wird. Seit den 1980er Jahren wird er intensiver erforscht und vor allem immer wieder mit seinem kleinen Bruder, dem THC verglichen. Doch die Vorteile von CBD liegen auf der Hand: CBD macht nicht high, wirkt also nicht psychoaktiv, und kann dennoch laut einer Vielzahl von spannenden Studien großartige Effekte auf unser Wohlbefinden haben.

Dabei wirkt CBD vor allem im Zusammenhang mit unserem körpereigenen Endocannabinoid-System, welches eine Vielzahl von Hormon- und Botenstoff-Prozessen in unserem Körper steuert.

Was kann CBD bei Arthrose oder Arthritis tun?

Es sind vor allem zwei Aspekte, die für Patientinnen und Patienten von Arthrose und Arthritis eine Rolle spielen könnten.

1. Studien zeigen, das CBD Schmerzen lindern kann

Nicht alle Zusammenhänge im komplexen Wechselspiel des Körpers sind bisher komplett erforscht. Die bisherige Forschung geht allerdings davon aus, dass die vielfach berschriebene schmerzlindernde Wirkung von CBD vor allem damit zusammenhängt, dass das Cannabinoid im Endocanabinoid-System den Körper daran hindert, Anandamid aufzunehmen (1). Bei Anandamid handelt es sich um eine Verbindung, die mit der Regulierung von Schmerzen verbunden ist. Zusätzlich verringert es auch bereits an dieser Stelle die Entzündung, welche die Ursache für verschiedene schmerzhafte Zustände ist.

CBD bei Arthrose

2. Hat CBD eine entzündungshemmende Wirkung?

Wir haben bereits das körpereigene Endocannabinoidsystem angesprochen. Dort  stimuliert CBD außerdem die sogenannten Vanilloid-Rezeptoren. Tierversuche mit Mäusen zeigen, dass CBD so entzündliche und neuropathische Schmerzen lindern kann, indem es die Erregbarkeit der Nervenzellen reduziert (2).

Außerdem verlangsamt CBD die Aktivierung von Immunzellen, wie T- und B-Zellen, die verantwortlich für die Aufrechterhaltung von autoimmunbedingter Entzündung sind (3). Ähnlich wie andere entzündungshemmende Medikamente ist hier die Dosierung entscheidend, um das gesamte Immunsystem natürlich nicht zu weit herunterzufahren.

CBD-Öl: Die Alternative mit der Wirkkraft der Natur

Zusammengefasst gibt es folglich mehrere Studien - sowie außerdem unzählige Erfahrungsberichte, die darauf hindeuten, dass CBD-Öl sowohl bei chronischen als auch bei akuten Schmerzen helfen und auch bei Entzündungen wirken kann.

  • Zwar erzielen auch herkömmliche Schmerz- und Entzündungshemmer eine passende Wirkung. Allerdings ist eine zu hohe Dosierung bzw. eine langfristige Einnahme häufig mit deutlichen und unerwünschten Nebenwirkungen verbunden.

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    Verzehrempfehlung von CBD bei Arthrose und Arthritis

    Beginne auf jeden Fall mit einer eher leichten Dosierung von etwa 4-6 Tropfen CBD+ Naturextrakt PREMIUM ÖL. Achte genau auf deinen Körper. Im Anschluss kannst du die Dosierung auch Schritt für Schritt anpassen. Bei schweren Verläufen der Krankheit ist es ratsam, die Einnahme mit dem behandelnden Arzt abzusprechen. Wir wünschen dir auf jeden Fall von Herzen alles Liebe für deine Gesundheit und dein Wohlergehen.

     

     Haftungsausschluss und allgemeiner Hinweis zu medizinischen Themen

     

    (1) https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2430692/

    (2) https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1575333/

    (3) https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2828614/



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