CBD bei Asthma und Atemnot – Warum CBD-Öl Ihnen nicht den Atem nimmt

CBD bei Asthma und Atemnot – Warum CBD-Öl Ihnen nicht den Atem nimmt

In diesem Artikel erfahren Sie, wie Ihnen CBD-Öl bei Asthma und Atemnot helfen kann.

Atemnot ist eine der Sachen, die unseren Körper und Psyche besonders belasten. Denn im Gegensatz zu anderen chronischen Symptomen, kann der fehlenden Atem sofort Ur-Ängste an die Oberfläche spülen und lebensbedrohlich wirken. Auf den Punkt gebracht: Der Atem nimmt eine immens zentrale Rolle für unser Wohlergehen ein.

Im folgenden soll es daher darum gehen, was Betroffene unternehmen können und inwiefern CBD-Öl dabei unterstützen kann.

Was ist Asthma überhaupt?

Bei Asthma verengt sich die Muskulatur der Bronchien schlagartig. Dadurch wird mehr Sekret als nötig ausgeschüttet und in diesem Zusammenhang der freie Atemweg blockiert. Heute geht man davon aus, dass über 5 % der Weltbevölkerung von Asthma bzw. latente Atemnot betroffen ist.

Ein großer Auslöser dabei sind oft klassische allergische Reaktionen im Körper. Tierhaare oder blühende Felder im Frühjahr sind dabei die prominentesten Vertreter. Aber auch nicht-allergische Ursachen sind verbreitet. Schlechte Atemluftqualität, Tabakrauch, Schimmelpilze in der Luft oder auch psychische Beweggründe, wie Angst und Panik spielen eine Rolle. Die letztgenannten Symptome können für Betroffene extrem unangenehm sein, da man oft in der akuten Situation gar nicht weiß, was gerade im eigenen Körper vor sich geht und so eine aufkommende Panik natürlich nur noch mehr geschnürt wird.

Im Grunde gehen viele Mediziner auch davon aus, dass Asthma eine Folge von einer chronischen Entzündung sein kann. Dabei flammt das Bronchialgewebe chronisch auf. Der Entzündungsprozess – der ja im Kern ein Heilungsprozess darstellt – verursacht dabei verschiedene Symptome, die man sich gerne schenken möchte. Zu den Symptomen gehören neben Reizhusten und „eigenartigen“ Atemgeräuschen auch das genannte Beklemmungsgefühl und eine verminderte Leistungsfähigkeit.

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Kann CBD-Öl bei Asthma und Atemnot helfen?

Damit wir uns richtig verstehen: Asthma ist natürlich oft ein ganzheitliches Beschwerdebild. Um zusätzliche Tipps werden wir uns gleich noch kümmern. Dennoch möchten wir die Rolle des CBD-Öls bei Asthma und Atemnot bereits an dieser Stelle erwähnen. Denn CBD-Öl hat laut Studien und Erfahrungen ein großes Potenzial, bei Atemproblemen besonders gut und zielgenau einzugreifen.

Woran das liegt? Es gibt hier zwei wesentliche Gründe. Zum einen sind die Cannabinoide im CBD-Öl dafür berüchtigt, anti-entzündliche Wirkungen zu generieren. Dies ist auch studien-technisch gut dokumentiert. Dies gilt natürlich für Entzündungsherde im gesamten Körper, doch auch spezifisch für Asthma und allergische Reaktionen.(1) Eine Studie bei Meerschweinchen konnte so zeigen, dass CBD die Rezeptoren CB1 und CB2 so beeinflusst, dass asthma-spezifische Antigene aktiviert werden konnten und die Lungenfunktion so verbessert werden konnte.(2)

CBD-Öl: Ein Gegner der (gefühlten) Enge

Zum anderen gilt CBD-Öl als entspannend, angstlösend und entkrampfend.(3) Wenn man sich dabei vor Augen führt, dass Angst und Asthma in ihrem Wortstamm eine „Enge“ induzieren, wird der Mechanismus von CBD-Öl deutlich. Gefäße, Muskeln und Gewebe scheint sich dabei zu weiten und zu entspannen. Und genau dies ist wohl die wichtigste Wirkabsicht für eine Maßnahme, die Asthma und Atemnot beheben soll.

Was wir an dieser Stelle unbedingt verstehen müssen: Atemnot, Anspannung und Panik ist ein ganzheitliches zusamenhängendes Muster, welches sich auf vielen Ebenen verstärkt – oder eben auch zum Glück verringert. In dieses Muster spielt ebenso ein ruhiger Schlaf, ein ruhiges Nervensystem und ein sich gut regulierendes Immunsystem eine Rolle. Und siehe da – CBD-Öl ist eben auch dafür bekannt, bei Schlafproblemen, schwachem Immunsystem und bei einem überaktivem Nervensystem eine wunderbare Unterstützer-Rolle einzunehmen.

In manchen Fällen hat auch eine bakterielle Infektion dazu maßgeblich beigetragen, dass Asthma und Atemnot Realität wird.(4) CBD-Öl hat auch von dieser Seite seine Daseinsberechtigung: Es wirkt nicht nur anti-entzündlich, sondern auch anti-bakteriell.

Drei weitere wichtige Tipps bei Asthma und Atemnot

Selbstverständlich sollten Sie bei regelmäßiger Atemnot oder Asthma einen Arzt aufsuchen oder sich zusätzliche Unterstützung bei einem kompetenten Heilpraktiker suchen. Mittlerweile gibt es einige Stoßrichtungen, aus denen immer mehr die Entstehung von Asthma vermutet wird. Drei Dinge haben wir Ihnen kurz zusammengefasst.

1. Den Darm im Blick behalten

Der Darm gilt mitsamt seinen Darmbakterien als zentraler Sitz für Ihr Immunsystem. Arbeit der Darm nicht gut genug, kann es so zu einer übermäßigen Immun-Antwort kommen, welche auch Asthma begünstigen kann. Eine Überprüfung des Darmes – insbesondere der Bakterien aber auch hinsichtlich von löchrigen Entzündungsherden (Leaky Gut) – ist hier sinnvoll. Auch kann es hilfreich sein, Nahrungsmittel mit Allergie-Klassikern wie Gluten, Milcheiweiß oder Histamin zu reduzieren und in diesem Zusammenhang zu schauen, inwiefern sich die Atemprobleme verändern.

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2. Vitamin-D-Spiegel erhöhen

Der Vitamin-D-Spiegel wird zunehmend in Zusammenhang mit Asthma gebracht.(5) Lassen Sie daher Ihren Vitamin-D-Spiegel messen. Vor allem in den Wintermonaten bekommt die mitteleuropäische Haut sehr wahrscheinlich viel zu wenig Sonnenhormone zu spüren. Hier wird empfohlen, Vitamin D als Nahrungsergänzung in kontrollierter Menge von außen zuzuführen.

3. Entspannung kultivieren

Auch wenn Atemnot natürlich körperlich spürbar ist, eine Verstärkung und Wechselbeziehung zum Nervensystem steht außer Frage. Und der größte  Auslöser eines überreiztem Nervensystems ist chronischer Stress. 

Wir haben schon so häufig beschrieben, welche Auswirkungen diese noch recht neue „Krankheit“ auf unseren Organismus hat. Wenn Sie sich gestresst fühlen, setzen sie daher gerne auf regelmäßige und kurze Entspannungsmethoden. Sie wissen sicherlich worüber wir reden – Meditation, Yoga, progressive Muskelentspannung und andere weitere üblichen „Verdächtigen“

Fazit: Mit CBD-Öl gegen Asthma und Atemnot

Asthma und Atemnot ist nicht angenehm. Manche leiden mehr darunter – manche nur sehr subtil. Das Wichtige ist aber folgendes: Sie können etwas dagegen tun. Dazu gehören sicherlich Maßnahmen, die den Lebensstil betreffen. Manchmal auch ganz konkrete Dinge in der Ernährung oder im Hormon-Haushalt, falls dies die Ursache darstellen. Und natürlich kann CBD-Öl Sie dabei unterstützen, insofern Sie betroffen sind. Denn CBD-Öl setzt auf den Haupt-Ebenen (Entzündung, Immunsystem, Entspannung) an, auf denen Asthma gedeiht. Das Gute dabei: Laut WHO hat CBD-Öl weder ernst zunehmende Nebenwirkungen noch gibt es ein Risiko.

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Haftungsausschluss und allgemeiner Hinweis zu medizinischen Themen

(1): https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22420307/

(2): https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/18266975/

(3): https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4604171/

(4): https://www.bmj.com/content/341/bmj.c4978

(5): https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5491340/

 


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