CBD bei Bluthochdruck. 3 konkrete Tipps gegen den inneren Druck

CBD bei Bluthochdruck. 3 konkrete Tipps gegen den inneren Druck

In diesem Artikel erfahren Sie, wie CBD bei Blutdruck helfen kann, den inneren Herz-Kreislauf wieder in Balance zu bringen.

Wir haben vor einigen Monaten schon einmal über Bluthochdruck berichtet und erklärt, was dabei grundsätzlich im Körper passiert. Da wir viele Nachrichten und Rückmeldungen zu diesem Thema bekommen haben, möchten wir an dieser Stelle noch einmal auf das Thema eingehen. Insbesondere möchten wir Ihnen heute konkrete Tipps geben, was Sie bei Bluthochdruck konkret in Ihrem Alltag tun können. 

Bluthochdruck ist ein Thema, was etwas lapidar daherkommen kann. Doch Fakt ist, mehr als 20 bis 30 Millionen Deutsche leiden an diesem Phänomen. Daher gilt es in diesem Artikel, die Lupe etwas enger anzusetzen und einen Blick darauf zu richten, wie CBD-Öl bei Bluthochdruck unterstützen kann.

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Was führt zu Bluthochdruck?

Es gibt wohl keinen Menschen, der ständig den gleichen Blutdruck hat. Und das ist auch ganz natürlich – denn der Blutdruck ist der natürliche Ausgleichsmuster des Körpers, um genau diesen mit lebensnotwendigen Sauerstoff zu versorgen. Sind Sie in Erregung oder müssen Leistung bringen, pumpt das Blut natürlich schneller. Doch auch im entspannten Modus herrscht ein gewisser grundsätzlicher Druck, damit der Organismus in seiner Balance bleibt.

An dieser Stelle sei auch nochmal gesagt, dass nicht immer nur Bluthochdruck ein Problem darstellt. Auch zu niedriger Druck hat, wie wir gleich noch erfahren werden, seine nicht gerade optimalen Folgeerscheinungen.

Auslöser und Ursachen von Blutdruck gibt es ganz salopp gesagt – viele. Deswegen ist eine Erforschung dieser Ursachen immer individuell und mit medizinischer Betreuung zu betrachten. Allerdings gibt es natürlich prädestinierte Übeltäter, die dabei in vielen Fällen eine größere Rolle als andere Faktoren zu spielen scheinen. Dazu gehört:

  • zu viele Genussmittel und unnatürliche Nahrung
  • ein Mangel an Bewegung
  • übermäßiger Stress
  • schlechter Schlaf
  • ein Mangel an Nährstoffen

Wie gefährlich ist Bluthochdruck?

An dieser Stelle müssen wir eine Unterscheidung tätigen. Denn es gibt kurzfristige Wirkungen, die in erster Linie nervend sein können. Die wirkliche Gefahr liegt bei chronischen zu hohen oder zu niedrigem Bluthochdruck dennoch vor allem in den Langzeitwirkungen.

Akute Symptome spiegeln sich meist im Nervensystem nieder. Sprich, bei zu niedrigem Blutdruck fühlt man sich schnell müde, unmotiviert und antriebslos. Zu hoher Blutdruck ist vor allem dadurch gekennzeichnet, dass Nervosität und Aufregung eine sehr große Rolle spielen. Dadurch ist das permanente Stresslevel oft ebenso sehr hoch. Denn die Gefahr hierbei liegt darin, dass der Körper über einen längeren Zeitraum, seiner kostbaren Energie in sehr subtilem Maße beraubt wird.

In der Medizin wird insbesondere bei zu hohem Blutdruck davon gesprochen, dass die reine Wahrscheinlichkeit von Herz-Kreislauf-Erkrankungen stark ansteigt. Wovon reden wir genau? Nun, die prominentesten Bluthochdrucks-Gefahren sind diese:

  • Herzinfarkt
  • Schlaganfall
  • Nierenschwäche
  • Arteriosklerose
  • Schwindel
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 Was können Sie gegen Bluthochdruck tun? - Drei wichtige Tipps

Insgesamt gibt es drei große Maßnahmen-Felder, auf denen Sie Bluthochdruck bzw. einem zu schwachen Blutdruck entgegen treten können. Eine erste Herangehensweise ist es, die möglichen Grundursachen für einen unnatürlichen Blutdruck zu beseitigen. Im zweiten Schritt gilt es, die körperlichen Areale in denen Bluthochdruck am mächtigsten wirkt – insbesondere das Herz-Kreislauf-System - zu stärken. Und auf dritter Ebene können Sie mit wirksamen Mitteln nachhelfen, von denen manche sanfter und „nebenwirkungsfreier“ wirken als manch andere.

Zusammengefasst lässt sich diese Einordnung auf folgende drei praktische Tipps zusammenfassen:

1. Stärken Sie Ihre Gefäße

Bei vielen Experten herrscht die Ansicht, dass Bluthochdruck durch Ablagerungen in den Gefäßen zustande kommt. Dies kann mit höherer Wahrscheinlichkeit passieren, wenn eine Vielzahl von überflüssigen Stoffwechsel-Produkten (u.a. Homocystein) den Körper überschwemmen. Dies kann aus ganzheitlicher Sicht ein Resultat folgender Dinge sein:

  • eine Ernährung mit übermäßig verarbeiteten Lebensmittel
  • die Zufuhr von Schadstoffen, insbesondere Alkohol, Nikotin, Koffein aus (zuviel) Kaffee und Industriezucker
  • ein Nährstoffmangel an Vitamin B6, B12 und Folsäure
  • zu wenig Zufuhr von Antioxidantien, welche schädliche freie Radikale im Körper neutralisieren können
  • ein Mangel an Vitamin D, da dieses Hormon den so wichtigen Calcium-Spiegel reguliert

Sie können also damit starten, ungeeignete Lebensmittel und Genussgifte zu reduzieren und zudem, die genannten Nährstoffe Ihrem Körper zusätzlich regelmäßig zuzuführen.

2. Reduzieren Sie Stress

Stress gilt nach aktuellen Forschungen als der Hauptübeltäter von Zivilisationskrankheiten, wie auch Bluthochdruck. Stress kann physisch verursacht werden, wenn Sie zum Beispiel zu wenig Schlaf bekommen oder sich übermäßig bei der Arbeit oder beim Sport verausgaben. Doch auch die emotionale und gedankliche Komponente ist nicht von der Hand zu weisen, da diese Faktoren nachweislich ebenfalls einen großen Einfluss auf Ihr Nervenkostüm besitzen.

Tipp: Sorgen Sie für ausreichend Schlaf und Ausgleich mit Entspannungsübungen wie Meditation, Yoga, progressive Muskelentspannung oder ähnliches.

3. Achten Sie auf die Gesundheit Ihrer Nieren

Sind die Nieren geschwächt, wird der Blutdruck meist automatisch mit einem blutdrucksteigerndem Hormon erhöht, um eben diese Funktionsschwäche wieder auszugleichen. Hält dieser Zustand zu lange an, besteht die Gefahr eines gefährlichen Kreislaufes aus Nierenschwäche und zu hohem Blutdruck. Achten Sie daher gern in Abstammung mit medizinischem Rat dafür, dass Ihre Nieren gut in Schuss bleiben.

Ein sehr unterschätzter und dennoch ausdrücklich wichtiger Tipp: Trinken Sie genügend Wasser am Tag.

Wie CBD-Öl den Druck im Körper verändern kann

Das Fazit ganz zuerst: CBD-Öl hat laut aktuellen Forschungen das Potenzial, eine echte Wohltat für Ihren Blutdruck zu sein.

Es gibt eine bedeutende Studie in diesem Zusammenhang der Universität Nottingham. Probanden wurden mit CBD versorgt und anschließend in akuten Stress versetzt. Das Ergebnis: Der Blutdruck war während der Ruhephase, als auch in der Stressphase, signifikant geringer als bei der Vergleichsgruppe.(1)

Doch welche Fakten vielleicht noch einen viel triftigeren Grund zur Einnahme von CBD liefern: CBD hat in vielen Studien bereits unter Beweis gestellt, dass es ausgezeichnete Dienste bei den vermuteten „Ur-Auslösern“ von Bluthochdruck leisten kann. Allen voran:

  • CBD gilt als entspannend, stress - und angstlösend.(2)
  • CBD kann bei Entzündungen, welche bei Bluthochdruck zum großen Problem werden können, gut unterstützen.(3)
  • CBD wurde in einer Studie aus dem Jahre 2014 als Unterstützer bei Herzschwäche und Problemen mit dem Herz-Kreislauf-System ausgemacht.(4)

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Die Gefahr von klassischen Blutdruck-Senkern

Ein ebenfalls großer Vorteil von CBD bei Bluthochdruck liegt in der Gewissheit, dass jenes Cannabidiol laut der WHO ohne beachtenswerten Nebenwirkungen auskommt.(5)

Dies macht dieses Mittel als sehr risikoarmes Mittel zum Ausprobieren geradezu für Bluthochdruck prädestiniert. Natürlich sind auch andere konventionelle Blutdruckmittel, wie Beta-Blocker oder ACE-Hemmer in der Lage, den Blutdruck zu regulieren. Allerdings ist hier fairerweise zu sagen, dass die Liste der Nebenwirkungen bei solch chemischen Mitteln oft sehr lang ist. Denn nicht selten stehen Folgesymptome wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlafstörungen oder Magen-Darm-Probleme auf eben einer solchen Auflistung von Nebenwirkungen.

Fazit: Behandeln Sie Bluthochdruck ganzheitlich

Bluthochdruck hat sehr häufig ganzheitliche Ursachen wie Stress, schlechtem Schlaf oder eine „ungesunde“ einseitige Ernährung. Genau aus diesem Grund ist Bluthochdruck unserer Meinung nach auch ganzheitlich anzugehen. Natürlich ist es wichtig, sich ärztlichen Rat zu holen und sicherlich haben auch konventionelle Blutdruckmittel ihre Berechtigung und Wichtigkeit. Doch ebenso ist es wichtig, die Grundursachen von Bluthochdruck zu beseitigen und so zum Beispiel tägliche Entspannungsübungen in den Alltag zu integrieren.

CBD-Öl kann hierbei wundervoll ergänzend tätig werden. Denn nach der aktuellen Studienlage kann CBD-Öl nicht nur direkt bei Bluthochdruck wirken, sondern reguliert genau diejenigen körperlichen Funktionen, die beim Symptom "Bluthochdruck" eine besondere Rolle spielen.

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Haftungsausschluss und allgemeiner Hinweis zu medizinischen Themen

(1): https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28614793/

(2): https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6642657/

(3): https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2828614/

(4): https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3026637/

(5): https://www.who.int/medicines/access/controlled-substances/CannabidiolCriticalReview.pdf


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