CBD bei Depression und schlechter Stimmung. Kann CBD-Öl dem Winter-Blues vorbeugen?

CBD bei Depression und schlechter Stimmung. Kann CBD-Öl dem Winter-Blues vorbeugen?

In diesem Artikel erfahren Sie, wie CBD bei Depression, schlechter Stimmung und ängstlichen Gedanken unterstützen kann.

Wenn Sie diesen Artikel im Winter 2020 lesen, ist wohl eine jede weitere Erklärung des Themas nicht mehr nötig. Die Nachrichten kennen nur ein Thema: Corona. Und unabhängig davon, was man nun dazu denken mag, eins ist klar – die Beschränkungen der aktuellen Zeit, können einen ganz schön zu schaffen machen. Einsamkeit, emotionaler Stress, Sorgen, als auch das typische Winter-Wetter können in dieser Kombination, ziemlich auf das Gemüt drücken. Zeit also, dass wir uns anschauen, inwiefern CBD-Öl auch hier konkret unterstützen kann.

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Warum haben viele so schlechte Laune?

Zunächst einmal eine wichtige Angelegenheit: Vor allem beim Begriff Depression gibt es natürlich verschiedene Abstufungen und Ausprägungen. Wenn Sie sich in irgendeiner Form ernsthafter davon betroffen fühlen, sollte professionelle Hilfe angesagt sein. 

Auf der anderen Seite möchten wir Ihnen natürlich trotzdem Anhaltspunkte, als auch begleitende Lösungsvorschläge mit an die Hand geben, um insbesondere bei latenter schlechter Stimmung, dem Winter- und Corona-Blues zu entfliehen. An erster Stelle steht dann natürlich die Frage – was ist eigentlich bei uns los? Diese drei Dinge können ein Auslöser sein:

1. Wenig Glückshormone

Die Hormone Dopamin und Serotonin verleihen uns Glücksgefühle, Antrieb und Motivation. Natürlich brauchen wir für die Ausschüttung ein stabiles bio-chemisches Grundgerüst, doch letztendlich auch „Trigger“, welche eine Ausschüttung initiieren. Und genau hier gibt es derzeit im Winter eine spezielle Situation: Wir sind meist auf uns selbst zurückgeworfen. Weniger Kontakte, weniger Raum für Betätigung in Beruf und Freizeit, als auch mehr Eingeschränktheit in den eigenen vier Wänden führt dazu, dass subjektiv weniger in unserem Leben passiert. Manche mögen nun behaupten, dass dies ein gar nicht mal so schlechtes Szenario für die Selbstreflexion und für das Innehalten bietet. 

Dies mag richtig sein, dennoch fastet unser Gehirn in den meisten Fällen zurzeit sehr an Glückshormonen. Und das kann sich sehr ernüchternd anfühlen.

Denn diese Botenstoffe regulieren sehr stark die Stimmung, aber auch Emotionen, den Schlaf, das Schmerzempfinden, den Appetit und schlicht ausgedrückt - die Vitalität.

Ganz interessant in diesem Zusammenhang: Wir wissen mittlerweile aus einer renommierten Studie, dass Einsamkeit im Gehirn die gleichen Areale belastet, wie bei körperlichem Schmerz. Das Immunsystem wird dabei um ca. die Hälfte (gemäß der Anzahl der T-Abwehr-Zellen) heruntergefahren und die körperliche Belastung soll sogar höher sein, als bei regelmäßigen Alkohol-und Tabakkonsum.(1,2)

2. Ängste und Sorgen

Wenn man den Blick in diesem Winter in die Zeitungen und Online-Gazetten schwenken lässt, kann einem wirklich Angst und Bange werden. Warum? Nun, düstere Nachrichten führen zu düsteren Gedanken in uns selbst und lösen damit Emotionen wie Angst, Wut oder Ohnmacht aus. Diese Gefühle und Gedanken sind für unserer Organismus purer Stress.

Stresshormone wie Cortisol werden ausgeschüttet und die Produktion von freien Radikalen erhöht sich. Der Spiegel der Glücks-Neurotransmitter sinkt. Was uns das zeigt? Das schlechte Stimmung nicht immer das Ergebnis davon ist, dass „irgendetwas falsch ist“. Sondern das Resultat aus spezifischen Gedanken und Emotionen, mit dem es biochemisch sogar völlig normal und verständlich ist, dass manche sich so (leer) fühlen, wie sie sich halt fühlen. Was Sie dagegen tun können? Dazu kommen wir gleich.

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3. Körperliche Beschwerden

Wenn der Körper leidet, dann leidet auch das Befinden. Ganz klar, denn der Geist „scannt“ natürlich ständig nach etwaigen Problemen und setzt den Fokus genau bei diesen an, um diese zu lösen. Doch auch rein chemisch, besteht eine Verbindung. Denn so wird 90% des Serotonins im Darm hergestellt. Gibt es dort eine Störung, leidet also auch unser Glücksgefühl.

Zugegeben, dies war nun ein kurzer Ausschnitt von Gründen, warum es manchen Menschen wohl gerade etwas schwer fällt, sich „gut“ zu fühlen. Doch die positive Nachricht: Genau an diesen Stellschrauben lässt sich drehen. Und ein Schlüssel dabei kann CBD-Öl sein.

CBD-Öl und die Glückshormone

CBD-Öl interagiert mit dem Endocannabinoid-System des Menschen. In diesem System liegen eine Vielzahl an Rezeptoren, die auch für die Ausschüttung von Serotonin verantwortlich sind. CBD hat laut einigen Studien einen direkte Einfluss auf diese Rezeptoren. Der Rezeptor 5HT1A wird so mit dem Thema Angst, Schlaf und Schmerz in Verbindung gebracht, an dem CBD-Öl regulierend wirken kann. (3)

Noch wichtiger erscheint der dritte Serotonin-Faktor 5HT3A, der für Stimmungsschwankungen, als auch Kopfschmerzen mitverantwortlich sein soll. Auch hier soll es einen direkten Einfluss von CBD geben, so dass diese Symptome verbessert werden können. 

Um ganz genau zu sein: Der Zusammenhang zwischen der Serotoninproduktion und CBD ist in seiner Gänze noch nicht geklärt. Allerdings sprechen die ersten Studien eine verheißungsvolle Sprache. So weiß man mittlerweile auch, dass CBD den sog. Anandamid-Spiegel erhöht. Dieses Anandamid hat ebenfalls eine entscheidende Wirkung auf die Serotonin-Rezeptoren, als auch auf die bekannten CB1 und CB2 - Rezeptoren. (4)

Was an dieser Stelle ebenfalls noch der guten Ordnung halber zu erwähnen ist: CBD hat laut WHO keine ernstzunehmenden Nebenwirkungen. Antidepressiva schon.

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CBD-Öl und gute Stimmung: Ein Kreislauf nach oben

Wir möchten Sie sensibilisieren, den Winter-und Corona-Blues etwas aus der Vogelperspektive zu betrachten und ein wenig Abstand von den eben genannten Zahlen,Daten,Fakten der einzelnen Rezeptoren zu nehmen. Ein Beispiel: Sie schlafen gut, haben weniger körperliche Wehwehchen oder Schmerzen und fühlen sich entspannt. Dadurch sind Sie weniger gereizt und empfinden weniger angstvolle Gedanken. Dadurch kommunizieren Sie vielleicht besser, liebevoller oder auch klarer mit Ihren Mitmenschen. Dadurch, dass Sie entspannt sind, haben Sie nun auch noch kreativere und schnellere Ideen und somit, vermutlich auch eine höhere Leistungsbereitschaft in ihrem Job.

Das alles führt dazu, dass sich auch in der Winter-und Corona-Zeit viel mehr Dinge zu Ihren Gunsten drehen und wenden und damit Glücks-und Wohlfühlhormone ausgeschüttet werden. Auf einmal bedingt also das eine, dass andere und an dieser Stelle wo Sie sich vor zwei Wochen noch frustriert, müde und leer gefühlt haben, geht es Ihnen mittlerweile schon ganz anders.

Merken Sie worauf wir hinaus wollen? Zufriedenheit, Flow und Antrieb bedingt sich immer gegenseitig. Sind Sie besser drauf, werden die Resultate im Außen besser, was sich wiederum auch wieder auf den inneren Zustand wiederspiegelt und den gefühlten "Glücks-Kreislauf" von Tag zu Tag mehr nach oben wirbeln kann.

CBD kann genau dort ansetzen. Es kann Sie dabei unterstützen, viele kleine Teile des gesamten „Gute-Stimmung-Puzzles“ anzuregen, dass eine Ausschüttung von Serotonin, Dopamin und anderen Neurotransmitter viel mehr aus Ihnen selbst heraus geschehen macht.
So gibt es mittlerweile viele Studien, welche aufzeigen, dass CBD bei:

  • Stress helfen kann (5)
  • Schlafprobleme mindern kann (6)
  • Verdauungsproblemen bzw. Darmentzündungen unterstützen kann (7)
  • Schmerzen lindern kann (8)
  • schwachem Immunsystem regulierend wirken kann

Fazit: CBD-Öl als möglicher Stimmungsaufheller

Sagen wir es frei heraus: In dieser Zeit ein gelassenes, freudiges Gemüt zu bewahren, ist nicht einfach. Daher ist es um so wichtig, gut für sich zu sorgen. Bewegung, Ernährung, wertvolle (wenn auch zur Zeit wenigere) Beziehungen pflegen und auch seelisch zur Ruhe kommen. Dafür können Sie einige Dinge unternehmen. Zum Beispiel weniger Nachrichten konsumieren und Gespräche führen, die Sie nähren, statt zu stressen. 

Darüber hinaus kann Sie aber auch CBD-Öl körperlich unterstützen und Ihnen dabei behilflich sein, die o.g. Dinge vielleicht mit etwas mehr Antrieb und Gelassenheit anzugehen. Denn CBD wirkt direkt an den Rezeptoren der körpereigenen Glücks-Hormone und ist dazu ein wissenschaftlich anerkanntes Mittel, um ganzheitliche Probleme wie Stress, Schlafprobleme oder Schmerzen abzufedern. Da es darüber hinaus keine ernstzunehmenden Nebenwirkungen aufweist, gilt es wohl zurecht als legitimes Präsent unter dem Tannenbaum oder für das neue Jahr.

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Haftungsausschluss und allgemeiner Hinweis zu medizinischen Themen

 

(1): https://doi.org/10.1371/journal.pmed.1000316

(2): https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/14551436/

(3): https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6319597/

(4): https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3316151/

(5): https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22670794/

(6): https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6326553/

(7): https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3232190/

(8): https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15561385/

 


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