CBD bei Erkältung. Kann CBD-Öl auch bei Grippe helfen?

CBD bei Erkältung. Kann CBD-Öl auch bei Grippe helfen?

In diesem Artikel erfahren Sie, wie CBD bei Erkältung und weiteren Grippe-Symptomen helfen kann.

Herbst und Winter ist Erkältungszeit. Und spätestens seit der Corona-Krise, haben sicherlich sehr viele Menschen das Gefühl, dass insbesondere Viren, die „normale“ Grippe und selbst eine kleinere Erkältung eine massive Wirkung auf unseren Körper haben kann. Natürlich sind solche Symptome bei den meisten Menschen oft nicht allzu dramatisch gefährlich. Doch in den meisten Fällen unglaublich nervend, einschränkend und mitunter langwierig lästig.

Daher wollen wir Ihnen heute einen Überblick darüber verschaffen, was CBD-Öl konkret gegen Erkältung und Grippe tun kann.

 

Jetzt Premium-CBD-Öl kaufen

Was passiert bei Grippe und Erkältung überhaupt?

Um den Effekt von CBD bei Erkältungen einschätzen zu können, bedarf es zunächst einmal einem großen und ganzen Bild auf das Phänomen Erkältung und Grippe. Denn diese beiden „Erkrankungen“ sind Mechanismen mit vielen Gesichtern. Während so mancher nur ein paar Tage an leichtem Halskratzen und etwas Schnupfen leidet, liegt ein anderer drei Tage mit Fieber im Bett und ist zu nichts mehr in der Lage.

Als bestätigt gilt, dass Viren und Bakterien Grippe übertragen können bzw. den Anstoß für Symptome im Körper geben. Dabei soll es über 200 Viren geben, die eine Grippe oder Erkältung auslösen und den Löwenanteil der Krankheitserreger ausmachen.

Erkältung ist das Zusammenspiel aus Viren, Bakterien und Immunsystem

Normalerweise ist unser Immunsystem mit seinen Abwehr-Zellen (T-und T-Helfer-Zellen) so getaktet, dass es Krankheitserreger unschädlich macht und wir Erreger gar nicht erst merken. Auch der Erfinder der Keimtheorie (L. Pasteur), also der Annahme, dass Keime unweigerlich Krankheit verursachen, wird am Ende seiner Lebzeit mit dem berühmten Zitat „Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles“ in Verbindung gebracht.

Was ist damit nun gemeint? Die Entstehung von Grippe und ihren Symptomen ist nach aktuellem medizinischen Stand immer ein Zusammenspiel aus Erregern und Immunsystem. Sie können sich dabei mit hoher Sicherheit, in einem alltäglichen Leben nicht vor allen Erregern und Bakterien schützen. Doch Sie können die Belastung durch Hygienemaßnahmen eindämmen. Und natürlich – was sicherlich noch viel wichtiger ist –  gilt es, das Immunsystem gut „in Schuss“ zu halten, damit es widerstandsfähig und robust gegen Erreger vorgehen kann.

Erkältung auch durch Kälte

Doch nicht nur Viren und Bakterien an sich sind bei einer Erkältung beteiligt. Denn der Volksmund hatte vermutlich bei der Erfindung des Begriffes "Erkältung" bereits eine Vorahnung. Auch wenn uns auf diesem Terrain noch einige beweisende Studie fehlen, so gilt immer mehr die Annahme, dass auch Kälte eine Erkältung oder Grippe nach sich zieht. Erklärungen dafür, gibt es mehrere.

Auf der einen Seite gilt es als erwiesen, dass die Schleimhäute, insbesondere die Nasenschleimhäute bei Kälte weniger durchblutet werden und dadurch schlechter wirken. Genau dort schließt sich der Kreis – denn unsere Schleimhäute fungieren als eines von vier Systemen als Hauptbestandteil des Immunsystems. Darüber hinaus gibt es auch noch Vermutungen, dass übermäßige Kälte und Kälte-Umschwünge die Regulationsfähigkeit der Zellen schwächt. Und wenn unsere Zellen, insbesondere die inneren Energiekraftwerke –die Mitochondrien – nicht ordnungsgemäß funktionieren, fühlen wir uns meist müde und schlapp.

CBD-bei-Erkaeltung-1

Was begünstigt eine Erkältung und Grippe?

Sie haben eben erfahren, was auf körperlicher Ebene bei der Entstehung einer Grippe passiert. Doch die spannende Frage bleibt - wodurch entsteht eine Erkältung oder Grippe denn nun in Ihrem Alltag und wo lauern die Fallstricke? Wir haben Ihnen fünf wichtige Elemente angeführt, welche das Immunsystem schwächen und somit Erregern, die Tür zum täglich notwendigen Erkältungstee öffnen.

1. Stress

Stress reguliert Ihr Immunsystem herunter. Punkt. Dafür gibt es mittlerweile eine Vielzahl an Studien. Doch auch der gesunde Menschenverstand erklärt diese Wirkungsweise schlüssig. Denn bei Stress gerät der Körper in einen Zustand, den er aus den früheren Tagen kennt, in dem akute Gefahr durch steinzeitliche Gefahren an der Tagesordnung standen. In diesen Stresssituationen werden Ressourcen in Muskeln und Bewegungsapparat und grundsätzliche Körperfunktionen gepumpt. Konkret gesagt: Der Körper verwendet keine Energie mehr, um durch das Immunsystem zu regenerieren oder langsam und ordnungsgemäß Nahrung zu verdauen. Wissenschaftlich gesehen, sehen wir in vielen Studien, dass die T-Zellen nach unten gehen und die Immunantwort dadurch schlechter wird.(1)

Im Übrigen gibt es viele Dinge, die einen Stressreiz auslösen. Dies kann körperlicher Stress wie Schmerzen oder Überarbeitung sein. Aber auch chemischer Stress durch eine Ernährung mit zu viel Giftstoffen oder Genussmitteln. Weit verbreitet ist der emotionale Stress in der westlichen Welt. Dazu gehören unverarbeitete Gefühle, zu viel emotionale Aufladungen (z.B. im Straßenverkehr) oder schlichte Einsamkeit. Letzterer Fakt und die Wirkung auf das Immunsystem wurde mittlerweile sogar mit etlichen Studien belegt.

2. „Schlechte“ Darmbakterien durch Ernährung und Lebensstil

Wussten Sie, dass ca. 70% Ihres Immunsystems im Darm sitzt? Genau genommen, sind es die unvorstellbare Zahl von ca. 100 Billionen Darmbakterien, die in Ihrem Darm dafür sorgen, dass Sie gut verdauen, die Darmschleimwände gesund bleiben und „schlechte Darmbakterien“ bekämpft werden. Dies führt natürlich unweigerlich zur Frage, was hilft und schadet den Darmbakterien – und damit schließlich ihrem Immunsystem?

Hier finden wir einige Zusammenhänge mit den anderen genannten Punkten. Stress, zu viel industriell verarbeitete Nahrungsmittel, Schlafmangel oder Genussgifte stehen zum Beispiel ganz oben auf der Liste, der schädigenden Dinge. Natürliche Nahrung, regelmäßiger Schlaf und viele Entspannungstechniken reißen auf der anderen Seite, dass Ruder wieder herum.

3. Schlafmangel

Eine Studie aus dem Jahr 2019 hat herausgefunden, dass bereits drei Stunden ohne Schlaf, die wichtigen T-Zellen herunterfahren.(2) Nun ist es sicherlich nicht praktisch und empfehlenswert sich jede drei Stunden auf das Ohr zu legen. Doch bereits anhand dieser Studie bekommen Sie einen Geschmack dafür, welche groben Auswirkungen es für Ihr Immunsystem hat, wenn Sie sich regelmäßig die Nächte um die Ohren schlagen.

4. Ein Mangel an Nährstoffen

Oft wird Vitamin C bei Grippe und Erkältung empfohlen. Laut einer Studie konnte der Zusammenhang aber nicht bestätigt werden und so liegt die Vermutung nahe, dass der Zusammenhang aus Vitaminen und Erkältungen viel mit dem eigenen Glauben zu tun haben.(3) Doch nun das große Aber: Wir wissen auch, dass viele Körperfunktionen Vitaminen, Spurenelemente und Minerale brauchen. Sind diese nicht verfügbar, begibt sich der Körper in Notfallprogramme bzw. funktioniert nicht richtig. Und das wiederum erzeugt großen körperlichen und vor allem psychischen Stress, welcher sich durch die Hintertür wieder auf das Immunsystem niederlegt.

5. Mangelnde Hygiene

Auch wenn dieser Fakt sicherlich eine Sonderrolle einnimmt - doch es ist natürlich zu empfehlen, die Last an Viren und Bakterien zu begrenzen. Dazu gehört das tägliche Händewaschen oder das Waschen von Nahrung. Denn auch Parasiten, die grob genommen, widerspenstige Erreger sein können, werden über Oberflächen oder Nahrung verbreitet.

Was wir auch in der Vergangenheit beobachten konnten: Typische bakterielle Infektionskrankheiten des vergangenen Jahrhundert, welche ja oft mit Grippe-Symptomen einhergegangen sind, wie z.B. Typhus oder die Pest, konnten mit guter Hygiene eliminiert bzw. Stark gemindert werden.

 

CBD bei Erkältung und Grippe

Kommen wir nun zur Königsfrage: Kann CBD bei Erkältungen und Grippe helfen? Die Antwort lautet eindeutig: Mit hoher Wahrscheinlichkeit Ja.

Dafür sprechen zwei große Gründe. Der erste triftige Grund: Laut einigen Studien hilft CBD dabei, dass Bakterienwachstum zu hemmen. Sprich, der Erreger an sich kann durch CBD eingedämmt werden. Insbesondere ist bei den Studien davon die Rede, dass CBD Antibiotika verstärkt und auch bei resistenten Keimen effektiv hilft. Daher können wir davon ausgehen, dass CBD anti-bakteriell wirkt und zumindest bei bakteriellen Entzündungen und Grippesymptomen ein gutes Mittel sein kann.(4,5)

Der zweite triftige Grund: CBD stärkt das Immunsystem. Wir wissen dabei mittlerweile, dass CBD das Immunsystem direkt stärken kann. Und es hilft ebenfalls bei den Mechanismen, die wie oben benannt, dass Immunsystem unterdrücken kann. So wird CBD durch viele Erfahrungen und handfesten Studien damit assoziiert bei der Verdauung und Stabilität der Darmbakterien zu unterstützen, Stress besser zu regulieren, sowie die Schlafqualität zu erhöhen.

Bild-2-CBD-bei-Erkaeltung

Fazit: CBD-Öl bei Erkältung und Grippe als guter Unterstützer

Wir waren in unserer Recherche selbst ein wenig überrascht. Doch CBD-Öl kann tatsächlich ein hervorragender Unterstützer sein, wenn Sie von Erkältung oder Grippeviren betroffen sind. Denn erstens wirkt es selbst anti-bakteriell und vermutlich auch anti-viral – und auf der anderen Seite unterstützt es ihr Immunsystem direkt und indirekt. Natürlich möchten wir auch betonen, dass durch CBD-Öl vermutlich eine schwere Grippe nicht innerhalb von einem Tag von selbst verschwindet. Doch eingebettet in eine gute medizinische Behandlung oder je nach Fall, in schonende Stunden im gemütlichen Bett, kann CBD bei Erkältung und Grippe goldwerte Hilfe leisten.

Eine gute Möglichkeit, CBD auszuprobieren, ist das biologisch sehr hochwertige CBD-Öl von CBD-Plus. Denn nur CBD-Öl, aus biologischen, natürlichen und hochwertigen Hanf-Rohstoffen liefert Ihnen das Fundament, auch im Erkältungsfall die beste Wirkung zu erzielen. Hier können Sie es in unserem Shop erwerben:

Zum Shop .

 

 Haftungsausschluss und allgemeiner Hinweis zu medizinischen Themen

(1): https://www.apa.org/research/action/immune

(2): https://doi.org/10.1084/jem.20181169

(3): https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16081445/

(4): https://www.nature.com/articles/s41598-020-60952-0

(5): https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6747004/

 


Hinterlassen Sie einen Kommentar

Bitte beachten Sie, dass Kommentare vor der Veröffentlichung freigegeben werden müssen