CBD bei Verdauungsproblemen – das sind die Möglichkeiten

CBD bei Verdauungsproblemen – das sind die Möglichkeiten

In diesem Artikel erfährst du, wie CBD bei Verdauungsproblemen helfen kann.

Erst in den letzten Jahren wurde der Wissenschaft so richtig klar, welche immense Bedeutung unser Darm, als auch unser Magen für unsere Gesundheit und intakten Verdauung trägt. Mittlerweile wissen wir, dass ca. 70% unseres ganzen Immunsystems im Darm, speziell in unseren Darmbakterien steckt. Kurz zur Einordnung: Ihr Körper beherbergt ungefähr 10-mal so viele Bakterien wie Körperzellen.

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Die Rolle des Darms im Körper

Doch nicht nur hinsichtlich unseres Immunsystems spielen unsere Verdauungsorgane eine wichtige Rolle. Der Darm ist maßgeblich an der Produktion des Neurotransmitters Serotonin beteiligt. Fehlt dieser Wohlfühlstoff, schlägt dies auf die Stimmung. Ebenso wird unsere Entspannungsfähigkeit durch Darmbakterien, insbesondere durch die Produktion von GABA-Säure geregelt. Ganz davon zu schweigen, dass ein ungünstiges Darmmilieu nachgewiesen zu Übergewicht und höheren Entzündungen führen kann.

Warum erzählen wir Ihnen dies alles? Ganz einfach – da erstens die Fülle der Magen-Darm-Probleme in den letzten Jahren drastisch zugenommen hat. Und zweitens – da CBD-Öl genau in dieser Körpergegend wohltuend unterstützen kann. Doch dazu gleich mehr.

Magen-Darm-Probleme können vielfältig sein

Um den Wirkmechanismus des CBD im Magen-Darm-Trakt zu verstehen, lohnt sich zunächst ein Blick auf die Ursache verschiedener Beschwerden. Denn nicht nur übermäßiger Konsum von Zucker und Industrieprodukten schwächt unser Verdauungssystem, sondern auch ganz normaler Stress. Dieser wird damit assoziiert, dass relativ neue Symptome wie Reizdarm, Blähungen, eine Reihe von Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten, sowie das Leaky-Gut-Syndrom entstehen. Bei Leaky-Gut, wird die dünne Schutzschicht der Darmschleimhaut – die tatsächlich nicht dicker als Seidenpapier ist – „löchrig“ gemacht. Dadurch gelangen Stoffwechselprodukte in körperliche Bereiche, wo sie nicht hingehören und können dazu in diesen Arealen Entzündungen verursachen.

Auch der Magen ist bei Stress betroffen. In diesem Fall wird die Produktion der Magensäure geschwächt. Dies führt wiederum dazu, dass Sodbrennen und Magenschleimhautentzündungen Tür und Tor geöffnet wird und auch die Verdauung von Nahrung sehr ineffizient vonstatten gehen kann.

CBD-bei-Verdauungsproblemen

Wie Sie sehen, sind Magen-Darm-Probleme vielfältig und oft auch ein komplexes Symptom-Gefolge von alltäglichen Stressfaktoren. Denn bei chronischem Stress, gelangt der Körper in ein Muster, in dem er Stresshormone wie Cortisol und Adrenalin ausschüttet. Diese chemische Reaktionskette ist immer noch als typische körperliche Flucht-und-Kampf-Reaktion der Urzeit in unseren Körpern gespeichert. Und dies bedeutet auch: Bei Stress schaltet der Körper auf ein Notfallprogramm zurück und verwendet nur sehr wenig Energie für eine ordentliche Verdauung und für die Regeneration des Immunsystems.

Wie CBD bei Verdauungsproblemen konkret helfen kann

Genau an dieser Stelle kommt nun CBD-Öl ins Spiel und kann bei Verdauungsproblemen direkt und indirekt unterstützen. So besitzt der Magen-Darm-Bereich ein Endocannabinoidsystem. Damit gemeint ist eine Vielzahl von Cannabinoid-Rezeptoren, die körpereigene Cannabinoide und Enzyme ausschütten, welche wiederum eine Menge in unserer Körpermitte regeln. Dazu gehört die Peristaltik unseres Darms. Aber auch die Entstehung von Hunger und dem Sättigungsgefühl. Oder ganz wichtig: Die Regulation der feinen Darmepithel auf der Schleimschicht des Darms, sowie die Kommunikation zwischen Darm und unserem Hirn, welches wir auch als „Bauchhirn“ kennen (jetzt hochwertiges CBD-Öl kaufen).

Daran sehen wir, wenn das Endocannabinoidsystem des Magen-Darm-Traktes gestört ist, kann es zu Problemen kommen. Die gute Nachricht: Mit CBD-Öl können Sie genau dort ansetzen, um dieses System wieder in Balance zu bringen. Denn die Inhaltsstoffe des CBD-Öles interagieren selbstverständlich ebenfalls mit den Rezeptoren des Endocannabinoidsystems. Genau dies hat auch eine Studie aus dem Jahre 2011 bestätigt. In dieser wurde breit dargelegt, dass Cannabidiol (CBD), Entzündungsreaktionen im Darm effizient vermindern kann (1).

CBD bei Verdauungsproblemen

Doch CBD ist nicht nur direkt daran beteiligt, wenn es darum geht, Verdauungsprobleme zu lösen. Denn wir wissen auch, dass CBD das Immunsystem stärken kann und bei vielen Anwendern eine stressmindernde Wirkung hat. Und da Stress nicht nur die universelle Krankheitsursache unserer modernen Zeit ist – insbesondere bei Magen-Darm-Beschwerden – und das Immunsystem als Hauptantagonist bei Darmparasiten oder übermäßig auftretenden Magenschleimhaut-Bakterien (Helicobacter pyloris) fungiert, kann CBD auch über diese ganzheitliche Wirkung zusätzlich die Verdauung enorm unterstützen.

Fazit: CBD bei Verdauungsproblemen – Ein breites Wirkungsspektrum

CBD hilft nach vielen Erfahrungsberichten, vielen Menschen ihre Verdauungsprobleme zu verbessern. Dies mag wahrscheinlich daran liegen, dass CBD auf das wichtige Endocannabinoidsystem des Körpers einwirken kann und damit die Eigenregulation von Magen und Darm positiv beeinflusst. Darüber hinaus hat CBD eine erwiesene immunstärkende Wirkung die auch Stress reduziert. Dieser ist essentiell in der heutigen Darmgesundheit und sollte nicht unterschätzt werden. Genau aus diesem Grund liefert CBD daher eine breite Palette an Unterstützung.

Nur natürliche, biologische Öle mit einer guten Hanfqualität, bieten hier das Fundament, dass Cannabinoid gut vom Körper absorbiert wird und damit seine volle Wirkung entfachen kann. Genau solche qualitativ hochwertigen Öle finden Sie in unserem Shop.

 Haftungsausschluss und allgemeiner Hinweis zu medizinischen Themen



(1): https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3232190/



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