CBD bei PMS  – Was kann man gegen das Prämenstruelle Syndrom tun?

CBD bei PMS – Was kann man gegen das Prämenstruelle Syndrom tun?

Das Prämenstruelle Syndrom, auch PMS abgekürzt, ist ein Zustand, den wohl fast jede Frau auf diesem Planeten kennt.

In diesem Artikel möchten wir erklären, was es mit den monatlichen Schmerzen auf sich hat, was man generell dagegen tun kann und ob auch CBD bei PMS eine Wirkung hat.

Was ist das PMS?

Auf wissenschaftlicher Seite gibt es bisher keine exakte einheitliche Beschreibung des PMS. Was aber klar ist: Das PMS geht oft einher mit einer ganzen Reihe an Symptomen und Beschwerden. Es wird auch als "Symptomkomplex" bezeichnet und betrifft nicht nur den Körper, sondern auch die Seele beziehungsweise Psyche.

Das einzig Gute: mit dem Einsetzen der monatlichen Regelblutung (Periode) verschwinden die Beschwerden normalerweise wieder.

Definition: Prämenstruelles Syndrom PMS

In der Regel (Kein Wortspiel beabsichtigt) spricht man vom PMS bei sehr charakteristischen Beschwerden, die etwa drei bis vierzehn Tage vor der Periode bei Frauen auftreten. Sie sind Teil der zweien Zyklushälfe, also der Zeit nach dem Eisprung, aber vor der Menstruation.

Zu den körperlichen Symptomen gehören:

  • Wasseransammlungen im Körper
  • Müdigkeit und Energielosigkeit
  • Ein Spannen der Brust
  • (teilweise sehr starke) Bauch-, Kopf- und Rückenschmerzen
  • Unterbauchkrämpfe
  • Abgeschlagenheit
  • Migräne

Auf der psychischen, emotionalen oder seelischen Ebene treten häufig Symptome auf wie:

  • Leichte Reizbarkeit
  • Stimmungsschwankungen
  • in starken Fällen bis hin zu depressiven Verstimmungen
  • Konzentrationsprobleme
  • Antrieblosigkeit
  • Angstzustände oder verstärkte Ängstlichkeit

Die Ursachen des Prämenstruellen Syndroms sind sehr individuell. Es gibt nicht die EINE Studie, die PMS erklären kann. Forscher gehen von einer multifaktoriell bedingten Störung aus. Das bedeutet, dass mehrere Faktoren verantwortlich sind, mit großer Wahrscheinlichkeit sogar in ihrer Kombination. Zu den Faktoren gehören einerseits natürliche hormonelle Schwankungen während des weiblichen Zyklus, aber auch gewisse Ernährungsgewohnheiten sowie der Lebensstil.

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Die Auswirkungen und Folgen

Insgesamt geht man davon aus, dass über 75 Prozent aller Frauen im gebärfähigen Alter regelmäßig von PMS betroffen sind. Der Großteil davon berichtet von Symptomen, die zwar nervig, aber durchaus gut im Alltag händelbar sind. Bei etwa 10 Prozenz der Frauen allerdings wirken sich die PMS-Symptome extrem auf den Alltag aus.

Betroffene verbringen ganze Tage im Bett, schmeißen Schmerzmittel ein und können nicht zur Arbeit oder das Familienleben meistern. Auch stellen die Symptome eine Herausforderung für viele Beziehungen dar.

Zusammenfassend kann man sagen, dass die monatlichen Schmerzen vor der Regel bei vielen Menschen die Lebensqualität einschränken.

Was man gegen PMS tun kann:

Die "Behandlung" des PMS richtet sich selbstverständlich nach der Schwere und Art der Symptome.

Der einfachste Weg für viele bei Bauch-, Rücken- oder Kopfschmerzen ist dabei die Einnahme von klassischen Schmerzmitteln.

Verständlich, denn viele Frauen berichten von Schmerzen, die manchmal schier nicht auszuhalten seien.

Allerdings bekämpfen Schmerzmittel immer nur die Symptome, niemals die Ursache.

In einem anderem Artikel hier im Magazin haben wir uns bereits ausführlicher dem Thema Schmerzmittel und den möglichen Risiken auseinandergesetzt. Einerseits gibt es immer die Möglichkeit einer Abhängigkeit und andererseits bedingen einige Schmerzmittel wiederum Nebenwirkungen wie Magen-Darm- oder Herz-Kreislaufprobleme.

Self-Care ist einer der Schlüssel

Die Ursachen für PMS sind nicht final geklärt. Genetische und hormonelle Ursachen (z.B. die Bildung von Prolaktin und ein Ungleichgewicht von Östrogen sowie Progesteron in der zweiten Zyklushälfte) sind natürlich relativ schwer zu verändern. Allerdings gibt es auch eine zweite Ursachensäule, die Forscher immer wieder anführen: Die Lebensgewohnheiten.

Das Positive dabei ist, dass wir selber sehr viel in der Hand haben. Wir können an einigen Stellschrauben drehen, um unsere Lebensqualität enorm zu beeinflussen.

Die Empirie zeigt: Es gibt sehr viele Erfahrungsberichte, in denen ein gesunder Lebensstil helfen kann, die Stärke der PMS-Symptome zu mindern oder einige der Symptome sogar komplett verschwinden zu lassen.

Wichtig ist vor allem in der akuten PMS-Zeit sehr achtsam und sorgsam mit sich selber umzugehen.

Förderlich wirken zum Beispiel:

  • Leichter Sport wie Walking, Schwimmen oder Fahrradfahren
  • Achtsames und langsames Yoga
  • Massagen
  • Frischer Luft
  • Heiße Bäder
  • Wärmflaschen und warme Getränke (z.B. dein Lieblingsgtee)
  • Viel Ruhe und Entspannung

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Auch die Ernährung kann eine große Rolle spielen. Ungesunde Lebens- oder Genussmittel wie industrieller Zucker, fettreiche Nahrung, Kaffee, Nikotin oder Alkohol verstärken die Symptome. Daher ist es ratsam speziell in der zweiten Zyklushälfte – oder sogar generell – weitestgehend auf diese Produkte zu verzichten.

CBD bei PMS? Das sagen die Studien

Werfen wir einen Blick auf die Frage, ob es noch weitere Möglichkeiten gibt, die Symptome und Beschwerden in der Zeit des PMS zu reduzieren.

Mittlerweile zeigen zum Beispiel etliche wissenschaftliche Studien, dass das Canabinoid CBD (Die Abkürzung von Cannabidiol), welches in der weiblichen Hanfpflanze enthalten ist, krampflösende, schmerzstillende und entzündungshemmende Eigenschaften aufweist.

Eine Studie von Ethan Russo zeigte schon im Jahr 2008, wie CBD auf die Schmerzrezeptoren wirkt. Sowohl die Unterleibsschmerzen als auch PMS-bedingte Kopfschmerzen wie Migräne können so gelindert werden. (1)

Auch die angstlösenden Wirkungen von CBD haben das Potenzial zu einer Wunderwaffe im Kampf gegen die monatlichen Regelschmerzen. Dank der Wirkung auf die Hormone und Botenstoffe des körpereigenen Endocannabioidsystems kann CBD nämlich positiv auf die Stimmung wirken, extreme Stimmungsschwankungen ausgleichen und den Serotoninspiegel im Körper konstant halten. (2)

CBD-Öl: Die natürliche Alternative für mehr Wohlbefinden

Zusammenfassend lässt sich sagen: Für viele Frauen ist das PMS eine wahre Tortur, von der man weiß, dass die jeden Monat einmal wiederkommt. Wenn es dich betrifft, wünschen wir dir von Herzen, dass du mithilfe eines gesundes Lebensstil deine Symptome reduzieren kannst.

Wenn du einmal etwas Neues ausprobieren möchtest, können wir dir die Premium-Produkte aus dem CBD-Bereich empfehlen. Es gibt dank der Studienlage einige Gründe anzunehmen, dass CBD bei PMS Linderung verschafft.

Eine gute Möglichkeit die Wirkung für dich persönlich zu testen ist zum Beispiel das CBD-Öl von CBD+, das du in unserem Shop erwerben kannst:

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Haftungsausschluss und allgemeiner Hinweis zu medizinischen Themen

 

(1) https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2503660/

(2) https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4604171/

 


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