CBD gegen hohen Blutdruck - das sind die Effekte

CBD gegen hohen Blutdruck - das sind die Effekte

Bluthochdruck – beziehungsweise der medizinische Fach-Terminus Hypertonie - gilt als eine der größten Volkskrankheiten der westlichen Welt. In diesem Artikel wollen wir beleuchten, wie das Cannabinoid CBD gegen Bluthochdruck wirkt.

Alleine in Deutschland leiden 20-30 Millionen Menschen, also etwa ein Viertel bis ein Drittel der Gesamtbevölkerung, an Bluthochdruck.

Auf Dauer allerdings schädigt der zu hohe Druck die Gefäße und sorgt so für eklatante Folgeerkrankungen wie Schlaganfälle oder Herzinfarkte, die laut der Weltgesundheitsorganisation WHO auf Platz 1 und 2 der häufigsten Todesursachen weltweit stehen (1).

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Was bedeutet überhaupt "Blutdruck"?

Damit wir als Menschen überhaupt leben können, wird bei jedem Herzschlag Blut in und durch die Blutgefäße gepumpt. Dieses Blut wiederum versorgt unsere Zellen mit Sauerstoff. Der Blutdruck ist dabei der Druck, mit dem das Blut auf die Blutgefäße drückt.

Dabei werden zwei Werte unterschieden:

Der systolische Blutdruck: Er entsteht in jener Phase, in der das Herz kontrahiert (sich zusammenzieht) und Blut aus dem Herzen in die Hauptschlagader gepumpt wird.

Der diastolische Blutdruck: Bei der Gegenbewegung zur Herzkontraktion dehnt sich der Herzmuskel aus, um das Herz wieder mit Blut zu füllen. In den Blutgefäßen im gesamten Körper herrscht immer noch ein gewisser Blutdruck vor – dieser ist jedoch etwas geringer als der systolische Blutdruck.

Wo fängt Bluthochdruck an?

Naturgemäß ist der Blutdruck selbst bei gesunden Menschen nicht immer gleich. Er unterliegt natürlichen Schwankungen, die zum Beispiel durch körperliche Aktivität bedingt werden. Auch akuter Stress spielt eine gewichtige Rolle: Wenn wir in einem bestimmten Moment unter Anspannung stehen, wird der Blutdruck tendenziell eher hoch sein. Im Ruhezustand oder beim Schlafen hingegen ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass er etwas niedriger ist. Einen gesunden Menschen zeichnet normalerweise aber auch aus, dass der Blutdruck sich selber regulieren kann und auch nach stärkeren Schwankungen immer wieder in den Normalbereich zurückkehrt.

Die Obergrenze für diesen Normalbereich liegt bei 120/80. Die vordere Zahl gibt dabei den systolischen Blutdruck (in der Einheit Milimeter auf einer Quecksilbersäule), die hintere Zahl den diastolischen Blutdruck an. Der Bereich zwischen 120/80 und 140/90 wird als ein erhöhter Normalwert bezeichnet und ab den Werten von über 140/90 sprechen Mediziner bereits von Bluthochdruck (Hypertonie) als Krankheit.

Die Gründe für hohen Blutdruck

Die Ursachen von Bluthochdruck können sehr vielfältig sein. Genetische Gründe spielen definitiv eine Rolle. Wenn Verwandte wie zum Beispiel die Eltern von Bluthochdruck betroffen sind, dann steigt die Wahrscheinlichkeit, selber im Laufe des Lebens daran zu erkranken.

Doch auch der Lebensstil – vor allem in bei uns in den westlichen Industrienationen – bildet eine ganze Reihe von Risikofaktoren aus.

Zu den häufigsten Gründen für Bluthochdruck zählen:

  • Übergewicht
  • Bewegungsmangel
  • ein gestörter Stoffwechsel,
  • übermäßiger Stress
  • eine fett- und/oder zuckerlastige Ernährung
  • Hoher Alkohol- & Koffeinkonsum
  • Hoher Verbrauch von Speisesalz
  • Rauchen

Auch das zunehmende Alter steigert noch einmal das Risiko einer Hypertonie-Erkrankung, da beispielweise die Elastizität der Arterien abnimmt. Gleichzeitig nehmen auch die Ablagerungen in den Gefäßen zu (Fachbegriff: Arteriosklerose). Aus diesem Grund trifft der Blutstrom beständig auf mehr Widerstand. Die Folge: Der Blutdruck steigt.

CBD gegen Bluthochdruck

Die Gefahren sind vielfältig

Egal, wo die Gründe auch herrühren mögen: Mit Bluthochdruck ist nicht zu spaßen. Auf lange Sicht gesehen schädigt die Krankheit eine ganze Reihe lebenswichtiger Organe: Das Herz und seine versorgenden Gefäße (Herzkranzgefäße), das Gehirn oder die Nieren - um nur die wichtigsten zu nennen. Die eklatantesten Folgen sind wie bereits in der Einleitung schon angedeutet Herzinfarkte oder Schlaganfälle.

Auch die Lebensqualität massiv einschränkende weitere Herzerkrankungen wie Rhytmusstörungen oder Herzschwächen sind oft durch Hypertonie bedingt, genauso wie manche Demenzen (die durch Durchblutungsstörungnen im Gehirn ausgelöst werden). Zu guter Letzt können auch die Nieren, die ja eine sehr wichtige Rolle im Blutkreislauf spielen, von einer Insuffizienz (Schwäche) oder sogar einem Komplettversagen betroffen sein.

Behandlung von Bluthochdruck

Ein großes Problem ist, dass Bluthochdruck teilweise jahrelang unentdeckt bleibt, da die Patienten weitestgehend symptomfrei bleiben oder die bestehenden Symptome nicht erkannt oder richtig gedeutet werden. Doch auch bei Abwesenheit von Symptomen kann Bluthochdruck bereits Schädigungen in den Blutgefäßen oder im Gehirn vornehmen, die wiederum später einen Herzinfarkt oder Schlaganfall begünstigen.

Die klassischen Symtome sind:

  • Schwindelgefühl
  • Kopfschmerzen, vorrangig am Morgen
  • Schlafstörungen
  • Ohrensausen
  • Nervosität
  • Müdigkeit/ schnelle Ermüdung bei Belastung
  • Nasenbluten
  • Kurzatmigkeit

a) Veränderung des Lebensstils

Wenn die Hauptursache für Bluthochdruck der Lebensstil ist, ergibt es natürlich großen Sinn, an dieser Stelle anzusetzen, um etwas gegen die Krankheit zu tun. Natürlich ist Vorbeugung wie immer das A und O, aber selbst wenn der Bluthochdruck bereits fortgeschritten ist, kann man auf diese Weise die Werte wieder verbessern. Möglichkeiten dafür sind zum Beispiel eine Umstellung der Ernährung, die aktive Stressreduzierung, moderater Sport und Verzicht oder zumindest starke Drosselung von Genussmitteln wie Alkohol, Koffein oder Nikotin.

b) Medikamentöse Behandlung

Oft ist eine Veränderung des Lebensstils allerdings nicht die einzige Behandlung bei Bluthochdruck. Viele Ärzte setzen auch auf eine medikamentöse Therapie. Häufige Bluthochdruck-Medikamente sind beispielsweise ACE-Hemmer, Betablocker und AT1-Antagonisten. Aber auch Kalziumantagonisten oder Diuretika (Entwässerungsmittel) kommen zum Einsatz.

Was kann CBD gegen Bluthochdruck ausrichten?

Nicht immer schlagen alle der vorher genannten Therapie- und Heilungsmethoden an. Oder vielleicht wünscht man sich auch einfach eine sanften Alternative beziehungsweise Ergänzung, um die Reduzierung von Bluthochdruck zu unterstützen. Gerade die klassischen Medikamente gehen natürlich oft mit Nebenwirkungen einher. Viele Blutdrucksenker sorgen zum Beispiel für ein Gefühl von Müdigkeit oder Abgeschlagenheit (jetzt hochwertiges CBD-Öl kaufen).

Ein Blick auf die neueste Forschung in Bezug auf CBD gegen Bluthochdruck kann daher äußerst lohnenswert sein. CBD (Cannabidiol) ist ein Bestandteil der weiblichen Hanfpflanze, hat im Gegensatz zum bekannten THC allerdings keinen berauschenden Effekt. In Bezug auf hohen Blutdruck ist vielmehr zum Beispiel der entzündungshemmende Effekt des CBDs besonders interessant. Wissenschaftler fanden heraus, dass CBD dank seiner immunmodulierenden Wirkung die Progression der Arterienverkalkung verringern kann, die durch einen zu hohen Glukosespiegel induziert wird (2).

CBD gegen Bluthochdruck

Aber das ist noch nicht alles...

Ein weiterer äußerst spannender Punkt ist die sogenannte "vasorelaxante" Wirkung von CBD, die mittlerweile auch in Studien bestätigt ist (3). Dieses sperrig klingende Wort hat nämlich eine sehr schöne Bedeutung: Die Reduzierung des Drucks der Arterienwände. Dieser Umstand wiederum kann dafür sorgen, dass das Blut wieder mit weniger Widerstand durch die Gefäße fließen kann. Die Folge: Der Blutdruck sinkt.

Zu guter Letzt dürfen wir an dieser Stelle natürlich auch die stressreduzierende und anxiolytische (angstlösende) Wirkung von CBD nicht außer Acht lassen. Auch hier gibt es bereits einige Forschungen, die direkte Schlüsse auf einen positiven Zusammenhang zwischen CBD und Bluthochdruck hindeuten (4). CBD wirkt direkt in unserem Hormonhaushalt, genauer gesagt im Endocannabinoid-System, wo viele Prozesse zur Angst- und Stresssteuerung ihren Ursprung finden.

Mit CBD-Öl gegen Bluthochdruck ansteuern

Wir möchten noch einmal betonen, dass die Forschung zum Thema CBD immer noch in den Kinderschuhen steckt. Es gibt zusammenfassend gesehen dennoch sehr gute Gründe anzunehmen, dass CBD-Produkte, wie zum Beispiel ein hochwertiges CBD-Öl, bei Bluthochdruck gute Wirkungen erzielen kann.

  • Studien zeigen, dass vor allem die stressreduzierenden Effekte auf der einen, aber auch die entzündungshemmenden sowie vasorelaxanten Wirkungen auf der anderen Seite dafür sorgen können, das Herz zu entlasten und die Risiken für seine Erkranungen zu reduzieren.

    Grund genug, CBD gegen Bluthochdruck einfach mal auszuprobieren…

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      Haftungsausschluss und allgemeiner Hinweis zu medizinischen Themen


     

    (1): https://www.who.int/news-room/fact-sheets/detail/the-top-10-causes-of-death

    (2): https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2748879/

    (3): https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3579247/

    (4): https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5470879/

     



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