CBD Terpene - Die Kraft der Duftstoffe

CBD Terpene - Die Kraft der Duftstoffe

In diesem Artikel erfahren Sie, wie CBD Terpene und Aromen im CBD-Öl, Ihren Körper und Ihr Wohlbefinden stärken können.

CDB-Öle sind vor allem für eine Sache berüchtigt: Für ihr Cannabidiol, welches mit dem menschlichen Cannabinoid-System interagiert. Aus diesem Grund entstehen eine Vielzahl an wunderbaren Effekten, für die CBD auch mittlerweile bekannt ist. Doch es gibt noch einen großen Bestandteil in der Hanfpflanze, der ebenfalls in guten CBD-Ölen vorkommt: Die Terpene.

Denn auch Terpene können eine entscheidende Wirkung auf den menschlichen Körper haben und diesen immens beeinflussen.

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Was sind Terpene überhaupt?

Ganz vereinfacht gesagt: Terpene sind die ätherischen Öle bzw. die Naturdüfte von Pflanzen. Diese sind in großer Menge und Varianz in jeglicher Pflanze vorzufinden. So auch in der Pflanze, aus der letztendlich CBD-Öl extrahiert wird: der Hanfpflanze. Es gibt dabei nachgewiesenermaßen weit über 1000 dieser Terpene.

Pflanzen nutzen diese Naturdüfte um miteinander zu kommunizieren, aber auch, um sich gegen natürliche Fressfeinde und Parasiten zu verteidigen. So wirken viele ätherische Öle der Pflanzen anti-bakteriell, wirken vielen Pilzarten entgegen und schützen vor Insektenbefall.

Welche Vorteile haben Terpene für den Körper?

Die Terpene sind seit einigen Jahren immer mehr in den Fokus der Wissenschaft gerückt. Verantwortlich dafür, ist dass in Japan so beliebte „Waldbaden“, bei dem Menschen einfach mehrere Stunden in der Gegenwart von Bäumen verbringen und den Geruch der Terpene auf sich wirken lassen.

Aus diesem Grund gibt es bereits einige aussagekräftige Studien, die typische moderne Anti-Stress-Effekte schwarz auf weiß bestätigen.

In einer Studie aus 2010 wurde aufgezeigt, dass das Baden im Dunstkreis der Terpene, Depressionen, Angstzustände und sogar Wutattacken stark reduzieren kann.(1)

Eine weitere Studie aus dem selben Jahr hat zusätzlich dargelegt, dass Entspannungszustände im Hirn erhöht werden, der Puls und der Blutdruck maßgeblich sinkt und zudem das Immunsystem durch das Hochfahren der T-Zellen gestärkt wird.(2)

Mit Terpenen aus der Hanfpflanze zu weniger Stress

Doch gehen wir noch einen Schritt weiter. Denn bevor wir gleich noch auf die konkrete Verbindung zwischen CBD und Terpenen eingehen, gibt es noch einige weitere erstaunliche Beobachtungen.

1. Terpene wirken auf das Magen-Darm-System

Sogar auf den Magen-Darm-Trakt sollen die Duftstoffe der Pflanzen eine erhebliche Wirkung haben. Laut einer breit angelegten Studie, können die Terpene so Auswirkungen auf die Serotonin-Ausschüttung – also unserem Wohlfühl-Hormon – als auch auf die Tätigkeit des Darms haben. Dies deckt sich im Übrigen auch mit positiven Erfahrungen und wissenschaftlichen Erkenntnissen, die CBD  bereits im Zusammenhang mit der Verdauung zugeschrieben werden.(3)

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2. Terpene für mehr Kreativität, Fokus und Ruhe

Zudem sollen die Terpene, Ihre kognitiven Fähigkeiten steigern können. Doch nicht nur das: So wurde nachgewiesen, dass Terpene die Hirnfrequenzen beruhigen kann. Genau genommen: Terpene können die Aktivität im präfrontalen Cortex reduzieren. Diese Aktivitäten sind mit Stress und dessen Hormonen in Verbindung zu bringen. Entspanntere Gehirnwellen führen dagegen zu mehr Ruhe, müheloserer Konzentration und einem Gefühl von Wohlwollen und „Flow“. (4)

3. Bessere Stimmung dank Terpenen

Insbesondere grüne Blattduftstoffe, wozu auch die Hanfpflanze gehört, erhöhen nachgewiesenermaßen die Dopamin-Produktion. Dieses Hormon sorgt für mehr Antrieb, Begeisterung und für eine „bessere“ Stimmung.(5)

CBD und Terpene: Der Entourage Effekt

Sicherlich fragen Sie sich nun, was diese gesamten Berichte über Terpene dann nun mit dem CBD-Öl zu tun haben. Zunächst einmal ist der Zusammenhang ganz klar. Denn Terpene können nicht nur über die Nase wahrgenommen werden, sondern buchstäblich geschluckt werden. Etliche Erfahrungen zeigen zudem, dass die Bioverfügbarkeit und der Effekt der ätherischen Öle durch ein Auftragen auf die Zunge, sogar höher und stärker als beim bloßen Riechen ist.

Ca. 200 Moleküle von Terpenen wurden dabei in der Hanfpflanze gefunden. Somit können wir davon ausgehen, dass auch die Terpene in der Wirkung von CBD-Ölen ein ordentliches Wörtchen mitzureden haben.

Denn Terpene wirken zusammen mit Cannabinoide und potenzieren – laut wissenschaftlicher Ansicht – sich gegenseitig. Oder anders gesagt: Wenn Sie CBD-Öl aus hochwertigen terpenhaltigen Hanf-Extrakten nutzen, erhöht sich die Bioaktivität des CBDs. Dies bedeutet:

  • das CBD-Öl wird potenter und wirkt effektiver
  • das Wirkspektrum kann dadurch viel breiter sein
  • das CBD-Öl kann (unwahrscheinliche) Nebenwirkungen besser abpuffern

Diesen wunderbaren wechselseitigen Synergieeffekt zwischen Terpenen und Cannabinoiden nennt man daher auch „Entourage-Effekt“.

Verschiedene Terpene – verschiedene Wirkung und verschiedener Geschmack

In verschiedenen Hanfpflanzen, befinden sich verschiedene Terpene. Jedes Terpen tritt dabei mit eigenen Duft-Eigenschaften, aber auch mit einer verschiedenen Wirkerwartung auf. Am häufigsten befinden sich folgende Terpene in CBD-Ölen aus guter Hanfqualität:

1. Myrzene 

Diese Terpene gelten geschmacklich als zitrus-ähnlich. Von ihrem Wirkungssprektrum her, werden sie oft bei entzündlichen Symptomen zur Rate gezogen.

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2. Limonene

Die Art von Terpenen erzeugen ebenfalls einen zitrusartigen, doch auch minzigen Geschmack. Sie gelten in ihrer Wirkung als anregend und schmerzlindernd.

3.Pinen

Der Pinen-Geruch ist uns aus Nadelwäldern bestens bekannt. Doch auch in der Hanfpflanze ist er zu finden. Diese Terpene gelten als angstlösend und Unterstützer bei Atemproblemen.

4. Linaloole

Diese Terpene erzeugen den speziellen Lavendel-Geruch. Auch die Wirkung ist vergleichbar mit dem Klassiker aus der Badewanne: Sie wirken beruhigend und können den Schlaf unterstützen.

5. Beta-Caryophyllen

Diese Terpen-Art erinnern vom Duft an Nelken und Zimt. In der Wirkung gelten sie als entzündungshemmend und schmerzstillend. Diese Wirkung wurde sogar in einer Studie im Jahre 2014 bei Mäusen bestätigt.(6)

Fazit: Die Qualität ist entscheidend

Terpene bilden allen voran in Kombination mit Cannabinoide im CBD-Öl ein herausragendes Potenzial, von dem sicherlich noch nicht alles bekannt ist. Doch die zahlreichen Studien zeigen bereits jetzt schon, dass die Wirkung von ätherischen Ölen mitunter noch recht unterschätzt wird und diese natürlichen Duftstoffe es wirklich in sich haben.

Eines ist aber jetzt schon sicher: Um die Kraft der Terpene nutzen zu können, eignet sich kein isoliertes CBD-Öl. Sondern nur eines, welches aus hochwertigem, biologischem Hanf extrahiert wurde und somit auch noch eine Vielzahl von Terpenen enthält.

Eine gute Möglichkeit, ein genau solches CBD auszuprobieren, ist das biologisch hochwertige CBD-Öl von CBD-Plus. Dieses CBD-Öl, aus biologischen, natürlichen und hochwertigen Hanf-Rohstoffe, liefert dabei die notwendigen Terpene gleich mit. Hier können Sie es in unserem Shop erwerben:

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Haftungsausschluss und allgemeiner Hinweis zu medizinischen Themen

(1): https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19568839/

(2): https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2793346/

(3): https://www.gastrojournal.org/article/S0016-5085(07)00393-9/pdf

(4): https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5198031/

(5): https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/18355650/

(6): https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24210682/


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