CBD und Corona - 5 Gründe, warum CBD-Öl jetzt so wichtig sein kann

CBD und Corona - 5 Gründe, warum CBD-Öl jetzt so wichtig sein kann

In diesem Artikel erfahren Sie, wie Ihnen CBD-Öl in Corona-Zeiten helfen kann.

Es ist Februar 2021. Viele von uns dachten sicherlich, dass dieses Ding mit Namen Corona spätestens im Herbst letzten Jahres sein wohl verdientes Ende gefunden hätte. Doch wir wurden alle eines Besseren belehrt. Immer noch plagen uns Lockdowns, herbe Einschränkungen und damit einhergehend – sicherlich auch Ängste, Wehwehchen und nicht immer positive Stimmungen.

Auch wenn Sie das Thema bestimmt schon genauso satt haben wie wir, müssen wir es heute noch einmal auf den Tisch packen. Denn CBD-Öl kann eine ganz entscheidende Rolle dabei spielen, wie Sie die Zeit bis zum Frühjahr körperlich und seelisch verbringen können. Doch der Reihe nach…

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CBD bei Corona: Warum es jetzt so wichtig ist

Das Corona-Virus hat vielerlei Auswirkungen. Auf unsere Psyche, aber auch auf unseren Körper. Auch wenn wir nicht direkt mit dem Virus betroffen sein sollten. Doch auch nicht überraschend  – CBD-Öl hat ebenso ein breites Wirkspektrum im Zusammenhang mit dem Körper, den Gefühlen und dem Nervensystem, da es mit dem menschlichen Endocannabinoid-System interagiert und somit ganzheitlich, aber auch konkret wichtige Effekte erzielen kann. 

Und genau diesen Zusammenhang in diesen stressigen Corona-Zeiten, möchten wir nun für Sie einmal abklopfen.

1. CBD bei Corona-Stress

Ganz ehrlich – Corona bereitet uns Stress. Und dieser kann von allen Seiten kommen. Zum Beispiel Existenzängste. Aber auch Sorgen und panische Gedanken darüber – natürlich je nach Person vollkommen unterschiedlich erlebt – ob das Virus auch bei uns oder in der Familie zuschlägt. Dazu nervt das Gefühl von zahlreichen Beschränkungen betroffen zu sein. Ständig mit vielen Menschen zusammen zu sein oder evtl. sich einsam zu fühlen, löst im Gehirn tatsächlich messbaren Stress aus.(1) Dazu kommen tägliche Nachrichten, die ebenfalls nicht immer ganz einfach zu ertragen sind. Machtlosigkeit, Wut oder Traurigkeit gehen an manchem Tag einher und lösen im Gehirn hochfrequente beta-Wellen aus. Oder anders gesagt: puren Stress.

CBD-Öl hat die Fähigkeit, diesen Stress zu reduzieren. Denn zum einen gilt CBD-Öl generell als entspannend, angstlösend und beruhigend. Doch auch ganz konkret, haben Studien gezeigt, dass CBD-Öl den Cortisol-Spiegel herunterfahren kann.(2) Cortisol ist das langfristige Stress-Hormon im Körper. Wird es zu lange ausgeschüttet, empfindet der Körper tatsächlich auf physischer Ebene chronischen Stress. Und wie wir wissen, ist dieser chronischer Stress bei allen möglichen körperlichen Symptomen beteiligt.

2. CBD bei schwachem Immunsystem

Wo wir schon beim nächsten Thema wären – das Immunsystem. Denn Stress geht wissenschaftlich nachgewiesen mit einem niedrigeren Immunsystem einher.(3) Genau an dieser Stelle sehen wir besonders gut die Wechselwirkungen, die im Körper auftreten können. Denn ein schwaches Immunsystem führt zu mehreren Risiken. Auf der einen Seite, können Bakterien und Viren – so wie natürlich auch das Corona-Virus – schlechter bekämpft werden. Das bedeutet aber auch: Die Wahrscheinlichkeit sich anzustecken wird ebenfalls erhöht.

Doch was ist die Ursache für ein schwaches Immunsystem? Neben dem genannten Stress-Aspekt könnten auch einsame und depressive Verstimmungen diese Negativ-Tendenz begünstigen.(3) Auch sehr interessant: Eine schlechte Verdauung. Denn die Immunzellen sitzen besonders im Mikro-Biom in unserem Darm. Geht es diesen Bakterien schlecht – das bedeutet, sind übermäßig „schlechte“ Bakterien vorhanden, leidet auch die Immunreaktion.

Nun aber die gute Nachricht: CBD-Öl kann auf vielen dieser Ebenen robust unterstützen. Denn einerseits wissen wir mittlerweile, dass CBD-Öl das Immunsystem von Haus aus in seinen Zellen unterstützt. Auch Stimmungsschwankungen und emotionale Belastungen können in vielen Fällen stabilisiert werden. Und nicht zu vergessen – die Darmbakterien. Denn CBD-Öl beugt nachweislich Entzündungen im Darm vor und trägt damit dazu bei, dass der Darm insgesamt geschützter und gesünder funktioniert.(4)

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3. CBD-Öl bei depressiven Verstimmungen und Winter-Blues

Die emotional-mentale Ebene wird oft vernachlässigt. Doch schon aus eigener Erfahrung wissen wir, wie eine einzige Information, ein Gedanke oder ein Gefühl Einfluss auf unsere körperlichen Reaktionen hat. Und aus eigener Erfahrung wissen die meisten von uns mittlerweile auch: Diese Corona-Zeit hat einen immensen Einfluss auf unsere Psyche. Man muss kein großer Prophet sein, um zur Zeit wahrzunehmen, dass Sorgen, Ängste und depressive Verstimmungen öfter als sonst auftreten.

Auch hier kann CBD-Öl unterstützen. Konkret bedeutet dies: Der Serotonin-Rezeptor – also der Rezeptor für unser Glückshormon – kann ganz maßgeblich durch CBD-Öl stimuliert werden.(5) Und durch mehr Serotonin fühlen wir uns schlicht weg besser – ganz unabhängig davon, wieviele Schreckensmeldungen gerade auf der Welt kursieren. Übrigens: Eine ganze Menge Serotonin wird wiederrum im Darm produziert. Auch hier wird die Wechselwirkung zu unserem handfesten Körper offenkundig.

4. CBD bei Corona-Lastern

Immer dann, wenn Menschen mehr Stress empfinden oder sich belasteter fühlen, wird der Drang nach Ablenkungen größer. So ist es keine große Überraschung, dass der Konsum von Alkohol und Tabak in der Corona-Zeit nach oben schnellte. Doch natürlich dürfte jedem auch klar sein – langfristig sind diese Genussgifte das was sie von ihrem Namen her versprechen: Gifte.

Was CBD-Öl hier macht: Es reduziert den Suchtdruck. Sprich, das Verlangen nach diesen Lastern wird bei vielen Menschen schlecht kleiner. Und das ist eine wunderbare Nachricht. Denn so fängt CBD-Öl an bei der Ursache zu unterstützen und das leidige Thema von „Willenskraft“ und dem „inneren Schweinehund“ wird elegant umgangen.

Den Beweis, dass CBD-Öl das Verlangen wirklich reduzieren kann, ist im Übrigen nicht nur bloßer Erfahrungsberichte geschuldet. Auch hier gibt es mittlerweile aussagekräftige Studien.(6,7)

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5. CBD direkt beim Corona-Virus

Wäre das nicht schon alles, gibt es seit kurzem noch mehr gute Nachrichten aus den Laboren der Welt: In ersten Studien konnte CBD-Öl aufzeigen, dass es ganz konkret bei einer Corona-Infektion unterstützen kann. Denn die Entzündungen in den Gewebearten, welche bei einer Infektion besonders gefährdet sind, konnten durch CBD-Öl stark reduziert werden.(8) Nicht wenige gehen deshalb davon aus, dass CBD-Öl erstens dabei helfen kann, zunächst eine Infektion unwahrscheinlicher zu machen. Doch zweitens – und vielleicht noch viel wichtiger – CBD-Öl kann wohl bei einer akuten Infektion die Symptome abschwächen.

Fazit: Mit CBD-Öl sicherer durch die Corona-Zeit

Die beschriebenen Punkte zeigen vor allem eines: Die latente Corona-Gefahr lauert auf allen Ebenen. Körperlich, mental, emotional und seelisch. Es ist dabei nicht immer nur der Virus an sich. Vielmehr kann auch die Lockdown-Politik, sowie reine Ängste und Sorgen immense Auswirkungen auf unseren gesamten Körper haben.

Die unterschiedliche Aspekte bedingen sich dabei wie beschrieben stark. Werden viele Aspekte in Körper und Geist verbessert, so verbessern sich auch andere Bereiche und unterliegen einen starken Wechselwirkung. 

CBD-Öl hat dabei enormes Potenzial auf sehr vielen Ebenen zu wirken. Und genau deshalb, ist es ohne Zweifel ein wunderbare Ergänzung um gesünder, entspannter und stressfreier durch diese komische Zeit zu gehen.

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Haftungsausschluss und allgemeiner Hinweis zu medizinischen Themen

(1): https://www.oncotarget.com/article/16856/text/

(2): https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/8257923/

(3): https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6058436/

(4): https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3232190/

(5): https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6319597/

(6): https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4604178/

(7): https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23685330/

(8): https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32519753/


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