CBD und Libido. Ist CBD-Öl ein natürliches Aphrodisiakum?

CBD und Libido. Ist CBD-Öl ein natürliches Aphrodisiakum?

In diesem Artikel erfahren Sie, wie CBD-Öl bei einer gestörten Libido helfen kann.

Bei allen gesundheitlichen Themen rund um CBD, lässt man ein Thema gern außen vor: Die Libido. Denn beim Liebesspiel geht es natürlich nicht nur um Attraktion und zwischenmenschliche Gefühle. Nein, es ist vor allem auch ein körperliches und psychologisches Thema. Ein Thema, welches nicht selten mit viel Scham und auch einigen alltäglichen Problemen besetzt ist. Und genau an dieser Stelle setzt CBD-Öl an. Denn der natürliche Stoff aus der Cannabispflanze kann vielmehr Einfluss auf Ihr Liebesleben haben, als Sie bisher vielleicht denken.

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Was ist der Grund für eine gestörte Libido?

Wenn man beurteilen möchte, ob CBD-Öl die Libido steigern kann, dann macht es natürlich Sinn, die typischen Lustkiller erst einmal zu entlarven.

An erster Stelle aller Liebestöter steht wohl das große Wort Stress. Studien haben ganz klar aufgezeigt, dass chronischer Stress die sexuelle Aktivität stark einschränken können.(1) Doch was ist Stress? Stress ist im allgemeinen die permanente Anspannung des Körpers mitsamt einer übermäßigen Ausschüttung an Stresshormonen. Und diese Stressmuster können natürlich aus dem Alltag heraus passieren, als auch konkret sexuelle Gründe haben. Zu nennen wäre an dieser Stelle Leistungsdruck, intime Ängste oder sorgenvolle Gedanken. Stress wird dann allgegenwärtig und hat einen großen Einfluss auf unsere Vitalität – und damit natürlich auch auf das Sexualleben.

Zudem kann eine schwache Libido natürlich auch rein körperliche Gründe haben. Zu wenig Testosteron bei Männern, sowie Erektionsschwierigkeiten wären da an vorderster Front als Gründe zu nennen. Alles Faktoren, welche natürlich wieder in Wechselwirkung mit mentalen Stress gehen können. Bei der Frau kann so zum Beispiel passieren, dass die Schleimhäute im Genitalbereich zu trocken werden und es während des Geschlechtsaktes auch bleiben. Auch Vaginismus – also verkrampfte Muskeln im unteren Bereich ist manchmal ein Thema.

Kann CBD-Öl die Libido erhöhen?

Lange Rede, kurzer Sinn – CBD-Öl hat ein großes Potenzial um die Libido (wieder) zu steigern. Warum? Nun, dafür gibt es konkrete Gründe was die Sexualorgane bei Mann und Frau angeht – aber auch ganzheitliche Gründe, die in die gleiche Kerbe greifen.

Konkret gibt es folgendes zu sagen:

1. CBD-Öl kann bei Erektionsschwierigkeiten und Trockenheit helfen

Zum einen lässt sich ganz allgemein festhalten, dass sich natürlich auch im Genitalbereich Cannabiniod-Rezeptoren befinden, welche mit dem CBD-Öl interagieren. Dies kann daher dazu führen, dass die Bereiche schlicht besser durchblutet werden. Die Sensibilität und das Fühlvermögen können so geschärft werden. Auch gibt es Erfahrungswerte, dass die Produktion des Scheidensekretes durch CBD-Öl durchaus erhöht werden kann. Dies kann vor allem in der Zeit nach der Menopause einen schönen Zweck erfüllen.

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2. CBD-Öl beugt Vaginismus vor

Manchmal kann es vorkommen, dass umliegende Muskeln im Genitalbereich verkrampfen. Das Liebesspiel kann dadurch zu einer schmerzhaften Geschichte werden und Entspannungsmomente spärlicher machen. Laut Studien gilt CBD-Öl allerdings insbesondere bei Muskelverspannung als erholsame Unterstützung und hat darüber hinaus natürlich die bekannte schmerzstillende, entzündungshemmende Wirkung.(2) Einige Erfahrungen zeigen bereits, dass genau diese Faktoren auch bereits schon beim Geschlechtsverkehr hilfreich eingewirkt haben.

3. Orgasmushemmungen können durch CBD-Öl besser gelöst werden.

Die Hemmung zum Orgasmus zu kommen, ist weiter verbreitet als gedacht. Die gute Nachricht: Die aktuellen Forschungen geht zurzeit davon aus, dass eine reine körperliche Ursache nur in den wenigsten Fällen vorliegt. Vielmehr sind es psychologische Faktoren wie Nervosität, Überzeugungen, Ängste und Anspannung die den Körper in einem ungünstigen Moment verankern. CBD-Öl hat bereits den Beweis erbracht, dass es eine angstlösende und entspannende Wirkung erzeugen kann und damit auch beim Liebesspiel das Zünglein an der Waage sein kann.(3)

CBD-Öl: Schon immer ein natürliches Aphrodisiakum

In der alten Tradition des Ayurveda galt Cannabis schon seit jeher als natürliche Stimulanz zu mehr Lust. Man geht davon aus, dass die Sinnesorgane durch CBD-Öl geschärft werden und auch so die Empfindsamkeit erhöht wird. Laut der Tradition, aber auch aktuellen Erfahrungen, soll somit eine lustvolle Kaskade in Gang gebracht werden, mit der Menschen Sexualität wieder freier und vitaler erleben. Denn eine ganz entscheidende Bedeutung bei einer gestörten Sexualität sind die inneren Rahmenbedingungen. Zu den psychologischen Faktoren, die einen in die Quere kommen können, gehört hier das Selbstbewusstsein, Minderwertigkeitsgedanken oder gefühlter Erwartungsdruck.

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Genau bei diesen psychischen Komponenten kommt ebenfalls CBD-Öl in Spiel. Es kann bei negativen, depressiven Gedanken helfen. (4) Ängste oder sogar Panik-Attacken werden heruntergefahren. Und letztendlich ist CBD-Öl eine echte Wunderwaffe bei Stress und einem überaktivem Nervensystem. Wenn wir nun die Brücke dazu schlagen, dass vor allem entspannte und ungehemmte Momente beim Liebesakt eine wesentliche Rolle spielen, wird schnell klar, welch wunderbare Libido-Effekte CBD-Öl bereit stellt.

Auf den Punkt: CBD-Öl als Liebesunterstützer

Sexualität ist – ähnlich wie eine erfüllte Liebesbeziehung – sicherlich immer sehr komplex zu sehen. Viele Dinge spielen eine Rolle, damit der Liebesakt erfüllend für beide Parteien ist. Woran es aber oft hakt: Wenig sexuelle Lust, gestresste oder druckmachende Gedanken und teilweise auch körperliche Hemmungen im Genitalbereich von Mann und Frau.

Diese Zusammenfassung in diesem Artikel hat gezeigt, dass CBD-Öl auf all diesen Feldern wirken kann. Und darüber hinaus auch Wechselwirkungen in mehreren Bereichen anstößt, die einem „guten“ Sexualleben sehr zu Gute kommen können.

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Haftungsausschluss und allgemeiner Hinweis zu medizinischen Themen

(1): https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/20545400/

(2): https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6043845/

(3): https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6326553/

(4): https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24923339/

 


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