Hund, Katze & Co.: Kann ich CBD für Haustiere anwenden?

Hund, Katze & Co.: Kann ich CBD für Haustiere anwenden?

Die Wirkung von CBD für Menschen ist mittlerweile vielfach in Studien nachgewiesen. In unserem Magazin findest du eine ganze Reihe von spannenden Artikel zu einzelnen Wirkungsweisen oder Anwendungsbereichen. Im heutigen Post widmen wir uns allerdings einem eher animalischen Thema: Wie ist die Wirkung von CBD für Haustiere?

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Haustiere: Des Menschen liebste Freunde

Treue Seelen, Lebensbegleiter durch dick und dünn, Ausgleich zum stressigen Alltag oder einfach nur jemand, der uns wirklich ohne Wertung zuhört: Tiere tun dem Menschen einfach gut. Egal ob Hund, Katze, Merrschweinchen oder Boa Constrictor – sie alle haben nachweislich positive psychologische Effekte. Schon alleine einige Stunden in der Umgebung von Hunden reichen beispielsweise aus, um negative Gefühle signifikant zu verringern (1). Haustiere reduzieren Stress, sie heben die Stimmung und geben uns das Gefühl von Verbundenheit. Wenn du Haustiere hast, wirst du das sicherlich bestätigen können.

Haustiere sind nicht vor Leiden und Krankheit gefeit

Genau wie wir Menschen sind Haustiere ebenfalls Lebewesen aus Fleisch und Blut. Sie können alt und gebrechlich werden und werden auch nicht von Krankheiten verschont. Haustiere können genauso an Übelkeit leiden, von Arthrose befallen oder von anderen Schmerzen heimgesucht werden. Gleichzeitig sind gerade Tiere auch sensible Wesen, die genauso Stress und Angst aufbauen können wie Zweibeiner. Sicherlich kennst du als Hunde- oder Katzenhalter Situationen wie etwa lange Autofahrten, Arztbesuche oder laute Geräuschpegel zum Beispiel in Städten, die sich negativ auf das Gemüt von Tieren auswirken.

CBD für Haustiere - Hunde - Katzen

Was ist CBD und wie wirkt es?

Genau wie bei uns Menschen gibt es auch bei Tieren immer zwei Möglichkeiten: Der Weg über klassiche Medikamente, der aber oftmals mit Suchtpotenzial oder starken Nebenwirkungen verbunden ist, sowie den Weg über alternative und sanfte Heilmethoden. Eine ausgesprochen vielversprechende Möglichkeit das Wohlbefinden deines Tieres zu steigern, ist das sogenannte CBD.

CBD ist die Abkürzung für Cannabidiol, einen Inhaltsstoff der weiblichen Hanffplanze. Seit dem Ende der 1980er Jahre gilt dieser Stoff als ein wahres Wundermittel, das beim Menschen beispielweise Angst reduzieren, Schlafstörungen beheben oder die allgemeine Stimmung verbessern kann. Mittlerweile bestätigt sogar die Weltgesundheitsorganisation die positiven Wirkungen (2).

Einer der großen Vorteile: Im Gegensatz zu einem weiteren Bestandteil von Hanf, dem altbekannten THC, wirkt CBD nicht psychoaktiv. Das bedeutet, dass CBD das Bewusstsein nicht verändert und stattdessen auf eine sehr sanfte Art und Weise in den menschlichen Hormon- und Botenstoffhaushalt eingreift. Vor allem das endogene Cannabinoidsystem (ECS) spielt dabei eine gewichtige Rolle, da dort, wo das CBD ansetzt, gerade Prozesse wie Angst, Stress oder Schmerzempfinden gesteuert werden (jetzt hochwertiges CBD-Öl kaufen).

Auch Haustiere haben ein Endocannabinoidsystem

Die Forschung weiß seit vielen Jahren, dass etliche Stoffwechselprozesse bei Tieren ähnlich wie bei uns Menschen ablaufen. Daher gibt es immer wieder auch Überlegungen, wie zum Beispiel alternative Medizin oder Heilmethoden auch auf Tiere anwendbar sind. Oft werden dabei herausragende Ergebnisse erzielt.

Das Gute ist: Alle Säugetiere auf diesem Planeten – also auch Hunde, Katzen oder auch Pferde – besitzen ein Endocannabinoidsystem. Der Mechanismus, der hinter der Wirkung von CBD steckt, ist also der Gleiche.

CBD für Hunde

Selbstverständlich ist die Studienlange für die Anwendung von CBD für Haustiere bei Weitem nicht so flächendeckend wie für die Anwendung beim Menschen. Doch einerseits skizzieren etliche Humanstudien die allgemeingültige Wirkungsweise des Endocannabinoidsystems und auf der anderen Seite gibt es etliche Tierstudien, beispielsweise mit Mäusen, die wiederum eine gute Vergleichbarkeit und Übertragbarkeit zeigen (3).

Mittlerweile gibt es wirklich sehr viele Tierhalter, die ihren Hunden CBD verabreichen, wenn diese generell ein eher ängstliches Gemüt mitbringen oder aber eine sehr stressige Situation bevorsteht, wie etwa die alljährliche Silvesternacht.

Auch auf langen Fahrten mit dem Auto, wo sich manche Hunde aufgrund von Stress und Angst übergeben, ist CBD ein probates Mittel (4). Wie auch beim Menschen kann CBD hier gegen Ängste und auch bei akuter Übelkeit helfen.

CBD bei Osteoarthritis

Eine weitere Möglichkeit, wo CBD ebenfalls gute Erfolge erzielen kann, ist die Anwendung bei Schmerzen. In diesem Bereich gibt es sogar Studien direkt mit Hunden, wie etwa eine Studie aus dem Jahr 2018, die sich mit dem Zusammenhang von CBD und Osteoarthritis beschäftigt. Diese besondere Form der Knochenverschleisses tritt bei vielen Hunden auf und gilt als häufigste Ursache für chronische Schmerzen des Bewegungsapparates. Die Studie konnte sowohl zeigen, dass die reglmäßige Gabe von CBD die Schmerzen minimiert als auch das allgemeine Wohlbefinden steigern kann (5).

CBD für Katzen

Die Anwendungsgebiete von CBD für Katzen sind im Prinzip analog zu denen bei Hunden. Gerade im Bereich Schmerzbehandlung oder Stress- und Angstmanagement.

Im Vergleich zu Hunden lässt die Wirkung bei Katzen tendenziell allerdings schneller nach. Außerdem gehen viele Forscher aufgrund von Erfahrungsberichten aus, dass Katzen keine sogenannten Terpene vertragen, also Inhaltsstoffe, die in sogenannten Vollspektrum-Ölen enthalten sind (Hier geht es zu unseren Ölen ohne Terpene).

CBD für Haustiere - Hunde - Katzen

Wie wende ich CBD für Haustiere an?

Die Tendenz bei Haustieren ist, dass sie relativ gesehen unterschiedlicher als Menschen auf CBD reagieren. Das bedeutet, dass die Wirkung von Tier zu Tier nicht zu 100 Prozent vorhersehbar ist. Wir raten daher unbedingt dazu, mit einer niedrigen Dosierung und vor allem mit einem CBD-Öl mit eher niedrigem CBD-Gehalt zu starten (zum Beispiel 5%). Beginne beispielsweise mit einer Dosierung von wenigen Tropfen pro Tag. Ein Tropfen hat in etwa das Volumen von 0,05 ml. Einige Tierärzte empfehlen die Dosierung von 0,1-0,5 ml CBD pro Kilogramm Tiergewicht.

Du kannst die Tropfen zum Beispiel direkt ins Maul tröpfeln, dann werden sie besonders gut und zügig über die Mundschleimhäute aufgenommen. Nicht immer aber trifft CBD-Öl auch den Geschmack der putzigen Vierbeiner. Daher kannst du das CBD auch einfach ins Futter untermischen.

Gerade das geringere Körpergewicht von Tieren im Vergleich zu Menschen sollte beachtet werden. Beobachte genau, wie dein Haustier auf die Tropfen reagiert und passe die Dosierung bei Bedarf an. Genau wie der Mensch müssen sich auch Tiere langsam an die Wirkung gewöhnen, bevor gesteigert werden kann. Wenn du unsicher bist, ziehe gerne deinen Tierarzt oder einen Tierheilpraktiker zu Rate.

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 Haftungsausschluss und allgemeiner Hinweis zu medizinischen Themen

 

(1): https://www.sciencedaily.com/releases/2018/03/180312085045.htm

(2): https://www.who.int/medicines/access/controlled-substances/CannabidiolCriticalReview.pdf

(3): https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6513893/

(4): https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3165951/

(5): https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6065210/

 



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