Mit CBD abnehmen. Kann CBD-Öl beim Verlieren von Gewicht helfen?

Mit CBD abnehmen. Kann CBD-Öl beim Verlieren von Gewicht helfen?

 

In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie mit CBD abnehmen können.

Abnehmen ist ein großes Thema. Und die Frage, wie man nun mehr Gewicht verlieren kann, gilt seit gefühlten Urzeiten als ein kleines Mysterium. Es ist beileibe nicht wie bei einem Sicherungskasten, an dem man einfach eine Sicherung heraus und wieder herein dreht und auf einmal hat man die Lösung. Nein, die Ursachen für eine Gewichtszunahme, als auch Abnahme, liegen oft tiefer.

Darum werden wir Ihnen die Wirkungsweise von CBD-Öl beim Abnehmen in diesem Artikel ganzheitlich erklären und Ihnen verraten, wo die wahren Stellschrauben liegen.

Jetzt Premium-CBD-Öl kaufen

Erfolgreich abnehmen – woran hängt es?

Viele Menschen, die abnehmen wollen, haben es bereits probiert: Strenge Diäten, Hungerkuren oder Selbstgeißelung mit (übertriebenen) Sport. Oft sehen diese Menschen schon nach wenigen Tagen oder Wochen erste Erfolge. Doch entweder pendelt sich der Körper anschließend wieder ein oder der Willen zum Durchhalten, lässt verständlicherweise nach. Aus Studien wissen wir heutzutage, dass die Willenskraft begrenzt ist und eine gute langanhaltende Strategie aus dem Auflösen der Grundursachen und guten mühelosen Gewohnheiten bestehen sollte.

Wenn wir also die Wirkungsweise von CBD beim Abnehmen erforschen wollen, macht es zunächst einmal Sinn aufzuzeigen, warum Menschen denn nun wirklich zunehmen. Sicherlich, manchmal spielt auch die genetische Veranlagung eine Rolle, doch viele Ursachen liegen natürlich auch im Lebensstil und in gewissen Gewohnheiten begründet. Rein körperlich können wir beim Zunehmen oft drei Punkte feststellen:

  • Menschen nehmen mehr Nahrung zu sich, als sie verdauen bzw. zellulär verarbeiten können
  • Nahrung wird durch einen zu niedrigen Stoffwechsel nicht optimal verdaut
  • Die Art der Nahrung macht einen Unterschied, inwiefern Gewicht auf- oder abgebaut wird

Und jetzt sehen Sie sicherlich schon den Punkt. Denn diese drei recht theoretisch klingenden Säulen der Gewichtszunahme, besitzen natürlich noch einmal weitere Gründe und Trigger-Momente. Und diese Punkte schauen wir uns nun einmal genau an.

1. Zu viel Stress

Es liegt die Vermutung nahe, dass eine Gewichtszunahme mit hohem Stress assoziiert ist. Manche Menschen nehmen bei Stress ab, manche eher zu. Doch was passiert bei Stress genau? Dadurch, dass der Organismus in einen oft chronischen Notfallmechanismus schaltet, werden körperliche Normal-Funktionen herunter reguliert. Dazu gehört das bilden von zu wenig Verdauungsenzymen, die unzureichende Verdauung im Magen und Darm und natürlich zahlreiche Stoffwechselprozesse, welche zu langsam oder gestört ablaufen.

Doch auch Folgeprobleme, wie eine Schilddrüsenunterfunktion können entstehen, wodurch eine etwaige Gewichtszunahme natürlich noch einmal forciert wird.

 

2. Verdauungsprobleme

Ein weiterer Punkt, der eine optimale Aufschlüsselung von Nahrung behindern kann, sind die Vielzahl von Verdauungsproblemen. So wissen wir mittlerweile, dass Darmbakterien einen wesentlichen Teil bei der Frage ausmachen, ob wir ab-oder zunehmen. Und das Darmmilieu kann sich so zum Beispiel signifikant bei Schlafmangel als auch bei Stress verschieben.

Doch auch die Art der Nahrung spielt eine Rolle. Natürliche Präbiotika, wie zum Beispiel Süßkartoffeln oder stärkehaltiges Gemüse füttern unsere „guten“ Darmbakterien. Probiotika, wie fermentierte und sauereingelegte Nahrungsmittel, erzeugen sogar diese gute Darmbakterien. Hingegen können viele Nahrungsmittel mit zu viel Industriezucker, Zusatzstoffen und Geschmacksverstärkern das Milieu schwächen. Sie sehen also – es kommt nicht immer nur darauf an, wieviel Sie zu sich nehmen. Sondern auch was für eine Art von Nahrung konsumiert wird und wie der individuelle Körper darauf reagiert. Das erklärt auch, warum manche Menschen sehr viel essen können und überhaupt nicht zunehmen und andere schon beim Verzehr von wenigen Kalorienbomben einen Unterschied am nächsten Tag auf der Waage sehen.

3. Bewegungsmangel

Bewegung ist elementar um dem Stoffwechsel und den Abfluss von Toxinen und Schlacken Einhalt zu gewähren. An dieser Stelle erscheint natürlich ein Punkt, der einfache Mathematik ist: Verbrennt der Körper mehr Kalorien, hat der Körper weniger Ausgangsmaterial um überfüllige Funde zu erschaffen.

4. Emotionales Essen

Viele kennen dieses zutiefst menschliche Phänomen. Geht es uns schlecht, ist die Stimmung gedrückt oder steht der Klassiker „Liebeskummer“ auf dem Tagesprogramm, greifen wir manchmal zu übermäßigen Süßigkeiten oder übermäßiger fetter Seelennahrung. Dies bedeutet, wir essen dann nicht im Einklang mit dem natürlichen Hungergefühl des Körpers, sondern ziehen Befriedigungen aus Heißhungerattacken.

Wie CBD-Öl beim Abnehmen unterstützen kann

Aus diesen genannten Punkten wird klar: Abnehmen ist wirklich eine ganzheitliche Kunst. Es geht dabei nicht nur darum, weniger und „schlanker“ zu essen. Sondern es geht darum, dass Regulationssystem des Körpers im Ganzen zu stärken und die Ursachen von Heißhunger und Stoffwechselproblemen, Stück für Stück zu beseitigen. Daher die spannende Frage: Wie kann CBD-Öl dabei unterstützen?

Natürlicher Hunger durch CBD ohne Heißhungerattacken

CBD hat zwei schlagkräftige Eigenschaften, die beim Abnehmen wunderbar unterstützen können. Zum einen ist es direkte Wirkung von CBD selbst, in Anbetracht unserer Hungerhormone und des körpereigenen Cannabinoid-Systems (ECS). Das Hormon, welches unseren Hunger stimuliert nennt sich Ghrelin. Es wird überwiegend durch Areale im Gehirn angestoßen, wo auch die sog. CB1-Rezeptoren wirken. Während medizinisches THC – welches im Gegensatz zu CB erhebliche Nebenwirkungen haben kann – dieses Hormon sogar noch zusätzlich befeuert, kann CBD-Öl diese CB1-Rezeptoren blockieren und damit übermäßigen Hunger bändigen. Eine entsprechende Studie, hat diesen Effekt mittlerweile auch untermauert. (1)

Doch noch viel mehr. Laut einer Studie aus dem Jahre 2016, kann CBD dabei helfen, weißes Fettgewebe in braunes umzuwandeln. Weißes Fett gilt als weniger gesund. Es hält weniger warm, kann Organe buchstäblich verfetten und wird damit in Verbindung gebracht, das ausschlaggebende Zünglein an der Waage bei Übergewicht zu sein. (2)

Und noch eine weitere Studie wollen wir Ihnen nicht vorenthalten – CBD soll direkt bei der Fettverbennung beteiligt sein und so bei Übergewicht, als auch bei Adipositas, als gewaltiger Unterstützer gelten. (3)

 

CBD hilft bei den Grundursachen von Übergewicht

Diese beschriebenen direkten Wirkmuster von CBD bei zu viel Gewicht, sprechen bereits Bände. Doch einen interessanten Ansatz wollen wir natürlich nicht außer Acht lassen.

Denn CBD kann zusätzlich eine Hilfe bei o.g. möglichen Grundursachen von Übergewicht sein. Wir haben so schon ausführlich und im wissenschaftlichen Kontext darüber berichtet, dass CBD-Öl Stress entgegenwirken kann. Auch bei Schlaf-und Verdauungsproblemen ist CBD-Öl eine echte Alternative.

Doch auch bei Süchten - denn übermäßiges Essen kann natürlich zur Sucht werden - als auch auch bei depressiven Verstimmungen oder selbst Panikattacken kann CBD, das Gemüt wieder mehr in Balance bringen.

Fazit: Mit CBD zum Wohlfühlgewicht

Abnehmen ist ein ganzheitliches Phänomen. Besonders wichtige Punkte sind dabei die Aufnahme von qualitativ hochwertigen und gut zu verdauenden Lebensmitteln, guter Schlaf und gute Stressbewältigungsstrategien mit diversen Entspannungstechniken.

Doch darüber hinaus kann CBD-Öl enorm dabei unterstützen, diesen Kreislauf wieder in Gang zu bringen. Denn CBD-Öl wirkt laut vielen Studien direkt bei übermäßigem Hunger, Heißhungerattacken und zu geringer Fettverbrennung. Und es unterstützt den Körper dabei, die meist tiefer liegenden Ursachen wieder in den Griff zu bekommen.

Übrigens: Nur natürliche, biologische Öle mit einer guten Hanfqualität, bieten hier das Fundament, damit CBD bei Übergewicht seine volle Wirkung entfalten kann. Genau solche CBD-Öle finden Sie zum Beispiel im Shop von CBD+.

Hier geht es zum Shop

 


 

 

Haftungsausschluss und allgemeiner Hinweis zu medizinischen Themen

 

(2) https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4604171/

(3) https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15958274/


Hinterlassen Sie einen Kommentar

Bitte beachten Sie, dass Kommentare vor der Veröffentlichung freigegeben werden müssen