Rauchentwöhnung mit CBD. Kann CBD-Öl helfen, um mit dem Rauchen aufzuhören?

Rauchentwöhnung mit CBD. Kann CBD-Öl helfen, um mit dem Rauchen aufzuhören?

In diesem Artikel erfahren Sie, wie Rauchentwöhnung mit CBD funktioniert.

Um die Wichtigkeit dieses Themas an den Anfang zu stellen, nehmen wir einen Blick auf die aktuelle Statistik in Deutschland. Vor zwei Jahren haben ca. 23% aller Erwachsenen zum Glimmstängel gegriffen. Besonders eindrucksvoll: Ein Drittel dieser Personen hat laut Umfragen keinen Versuch gewagt, mit dem Konsum zu stoppen. Das bedeutet im Umkehrschluss aber auch – ungefähr zwei Drittel aller Raucher haben einen Versuch gewagt. Einen Versuch, der bei den meisten glatt gescheitert ist. 

Genau diese Statistik und der Fakt, dass laut WHO jährlich 120.000 Menschen in Deutschland an den Folgen des blauen Dunsts sterben, zeigt das wirksame Rauchentwöhnung mehr denn je gefragt ist. Ein Mittel was dabei eventuell helfen kann: CBD-Öl.

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Warum rauchen viele Menschen eigentlich?

Auch wenn das Nikotin als weiche, aber dennoch langfristig gefährliche Droge gilt, muss es einen Grund dafür geben, warum Menschen überhaupt rauchen. Und diese Gründe sind meist praktischer Natur. Zum einen dient das Rauchen natürlich als Belohnungsfaktor. Und dies ist gar nicht im übertragenen Sinne gemeint – sondern tatsächlich in der Hirnchemie ersichtlich. Denn die Glücks-und Motivationshormone Dopamin, Serotonin und Acetylcholin werden bei jedem Zug an das Gehirn ausgeschüttet. Nach einer Zigarette fühlt man sich also tatsächlich glücklicher und dank des Nikotins, im ersten Moment auch fokussierter. (1) Genau dieses hormonelle Verbindung, die das Gehirn mit jeder Zigarette mehr „stärkt“ und "lernt", kann letztendlich auch zu einer Sucht führen. 

Doch auch zum Abbau von Stress hält die Zigarette bei so manchem und mancher her. Auch hier wissen wir: am Anfang lassen sich tatsächlich Entspannungsmomente feststellen. Allerdings kehrt sich diese Wirkung nach einiger Zeit um. Aus Entspannung und Wohlgefühl kann laut Studien sogar Angst und noch mehr Stress resultieren.(2)

Und zum anderen wären da noch Gründe, die erst einmal unter dem Radar wandern. So gilt die gemeinsame Raucherpause immer noch als Schmiermittel in sozialen Interaktionen. Auch die ständige Beschallung von rauchenden Szenarien aus der Hollywood-Romantik-Industrie kann sicherlich unterbewusst ihr übriges dazu beitragen.

Gründe gibt es also genug, warum Menschen rauchen. Und es gibt mindestens genauso gute Gründe, das Rauchen sein zu lassen.

Warum ist Rauchen so schädlich?

Das Rauchen für den Organismus nicht gerade energetisierend wirkt, weiß man. Doch wenn man sich die Studienlage zu den Auswirkungen des täglichen Konsums anschaut, sind die damit assoziierten Symptome wirklich nicht gerade angenehm. So werden 80% der Lungentumore auf das Rauchen zurückgeführt. Das Risiko für gewisse Krebsarten soll sich um das 20-fache erhöhen. Zudem verengt Rauchen die Gefäße. Herzinfarkte, Arteriosklerose und Verkalkungen der Bahnen werden dadurch ebenfalls wahrscheinlicher. Auch gehen Experten davon aus, dass das Immunsystem deutlich geschwächt wird und der Körper so anfälliger für Grippe, Viren und Bakterien wird.

Zusätzlich sollen beim Rauch einer Zigarette ca. 4000 Chemikalien den Weg in den Körper finden. Das dies neben den beschriebenen Symptomen auch Auswirkungen auf Haut, Haare, Zähne und sogar die Geschlechtsorgane hat, erklärt sich fast schon von selbst.

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Was passiert, wenn Sie aufhören zu rauchen?

Doch kommen wir einmal weg von solchen Schreckensfakten. Viel motivierender sind sicherlich die Aspekte, die in einem Körper von statten gehen, wenn ein Mensch das Rauchen aufgibt. So gilt, dass sich bereits nach 20 Minuten der Blutdruck wieder normalisiert. Der Sauerstofftransport ins Blut hat sich ca. nach 8 Stunden deutlich verbessert. Eine Verbesserung des Geschmacks-und Geruchssinnes setzt nach ca. zwei rauchfreien Tagen ein. Dazu geht man davon aus, dass sich die Funktion der Lunge und des Kreislaufs nach ca. einem vollem Jahr wieder einigermaßen normalisiert haben.

Was können Sie tun um aufzuhören?

In diesem Sinne steht wohl daher nun die Fragen aller Fragen im Zentrum der Betrachtung: Wie zum Geier gelingt es endlich, mit dem Rauchen aufzuhören?


1. Mit CBD-Öl zur Rauchentwöhnung

Sagen wir es deutlich: CBD kann erwiesenermaßen beim Aufhören helfen. Die Gründe dafür, kommen dabei aus mehreren Richtungen. Zum einen gibt es eine Studie, die sehr konkret untersuchte, inwiefern das CBD mit dem menschlichen Endocannabinoidsystem interagiert und wie dies zum Abschwächen des Rauchkonsumes führen kann. Wir wollen Ihnen das Ergebnis natürlich nicht vorenthalten: Um sage und schreibe 40% konnte die Schmacht bei regelmäßigen Rauchern in der britischen Studie gesenkt werden. Dazu wurde auch berichtet, dass die Studienteilnehmer auch im Anschluss bei der reduzierten Dosis blieben.(3)

CBD-Öl hat aber auch noch mehr in petto. So wird aufgrund einer Vergleichsstudie mit anderen Substanzen angenommen, dass CBD-Öl im Allgemeinen das Suchtverhalten in Schach halten kann. Sprich Suchtgefühle, welche in gewissen Momenten durch eine spezielle Situation getriggert werden, sollen so deutlich weniger wahrgenommen werden. Grund dafür liegt hier wahrscheinlich ebenfalls in der Interaktion des CBDs mit den CB1-Rezeptoren im Gehirn, welche auch für die Ausschüttung der Belohnungshormone zuständig sind.(4)

Dazu kommt: CBD ist besonders dafür berüchtigt, Angst, Stress und Anspannung mindern zu können.(5). Und nach all dem was wir mittlerweile über die Gründe des Rauchens wissen, liegen genau in diesen Punkten die Hauptursachen, warum Menschen überhaupt zum Glimmstängel greifen.


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2. die tägliche Entscheidung

In Situationen, wo Menschen mit Süchten konfrontiert werden und diese loslassen wollen, hat sich ein Vorgehen besonders bewährt: Die Entscheidung für einen Tag. Denn oft gelingt es Menschen ganz gut, sich nur einen Tag darauf zu konzentrieren (und sich dafür willentlich zu entscheiden) auf das Rauchen zu verzichten. Hat man allerdings einen ganzen Berg voller Tage in Gedanken vor sich, fühlt sich das Hindernis zu groß an und die Chance ist relativ hoch, früh wieder einzuknicken.

Versuchen Sie also – falls Sie mit dem Rauchen aufhören wollen – sich jeden Tag neu zu entscheiden. Denn auch vermeintliche Rückschläge können so gemeistert werden und man verfängt sich nicht sofort in einer Spirale aus schlechtem Gewissen und Selbstkritik, wenn die Schmacht doch einmal siegt. Und auch hier bewahrheitet sich: CBD-Öl kann bei dieser schrittweisen Entwöhnung unterstützen und den Suchtdruck reduzieren.

3. Bedürfnisse (besser) befriedigen

Hirnforscher gehen davon aus, dass Rauchen ein Bedürfnis befriedigt. Ein Bedürfnis nach kurzer Stimulanz, eine entspannte Minute in gefühlter Sicherheit oder schlichtweg ein paar Worte mit einem Mitmenschen. Daher ist es auch für viele Menschen so schwierig das Rauchen aufzugeben. Denn vielleicht ist die körperliche Komponente gar nicht so stark ausgeprägt, doch die emotionalen Bedürfnisse bleiben auf der Strecke.

Wie Sie dieses Dilemma in den Griff bekommen? Suchen Sie sich Tätigkeiten oder Gelegenheiten, die ihre Bedürfnisse auf gesunde Art befriedigen. Sport könnte eine Option sein. Aber auch tiefe, gute Gespräche mit anderen Menschen. Auch Kunst, Schreiben oder ein anderes Hobby, welches Sie emotional wirklich bewegt, kann ein guter Schritt in die richtige Richtung sein.

Fazit: Schneller rauchfrei mit CBD-Öl

Rauchen hat viele Gründe. Doch insbesondere der Umstand, dass Rauchen als Belohnung und als Bedürfniserfüllung zugleich fungiert, macht eine Rauchentwöhnung nicht unbedingt leichter. Daher können Sie, insofern Sie es dann wollen, das Projekt „Rauchfrei“ auf allen Ebenen angehen. CBD-Öl kann Ihnen helfen, den körperlichen Suchtdruck zu verringern und Abhilfe bei den Grundursachen wie Stress zu schaffen. Eine tägliche Entscheidung kann Klarheit und Fokus in ihr Vorhaben bringen. Und die Erfüllung Ihrer Bedürfnisse mit gesunden Alternativen kann Sie emotional bei der Entwöhnung in Balance bringen. 

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Haftungsausschluss und allgemeiner Hinweis zu medizinischen Themen

(1): http://othes.univie.ac.at/27520/

(2): https://www.mentalhealth.org.uk/a-to-z/s/smoking-and-mental-health

(3): https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23685330/

(4): https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4604178/

(5): https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6326553/

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